Anglo-Saxon Israel

The official website of the Ecclesiastical Council for the Restoration of Covenant Israel (ECRCI), an organization of Christian Identity pastors, teachers, and researchers who have dedicated themselves to the awakening of the Anglo-Saxon, Celtic and Caucasian peoples as the true and only descendants of the Twelve Tribes of Israel.

"Yahweh will enter into judgment with the elders of His people." -- Isa. 3:14.
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Kapitel 9:

 

Israel Ist Verloren

Teil Zwei: Das Haus Davids

             „Denn so spricht der HERR: Es soll nimmermehr fehlen, es soll einer von David

 Sitzen auf dem Stuhl des Hauses Israels...So spricht der HERR: Wenn mein Bund aufhören

 Wird mit Tag und Nacht, daß nicht Tag und Nacht sei zu seiner Zei so wird auch mein

 Bund aufhören mit meinem Knechte David, daß er nicht einen Sohn habe zum König auf

 seinem Stuhl..." - - Jer. 33:17, 20, 21.

             Wenn der Bibel geglaubt werden kann - - und viele Leute schwören, dass jedes Bibelwort als Wahrheit gelten muss - dann, falls die oben erwähnte Bibelangabe wahr ist, muss es einen lebenden Nachkommen Davids irgendwo auf einem Thron geben. Dennoch glauben viele derselben bibeltreuen Gläubigen, die darauf bestehen, dass jedes Wort wahr sei, die Juden seien Israel trotz der Tatsache, dass der letzte judahitische (makkabäische) König vor Herodes dem Großen Hyrkanos, Sohn Alexandras war. (ca. 63 v. Chr.) Sie haben keine Ahnung, da die Angelsachsen die wahren Nachkommen Israels Stämme sind, hervorgeht, dass unter ihnen heute noch eine oder mehrere Abstammungen vom könig lichem Geschlecht bestehen - - entweder das oder Jeremia 33 ist falsch. Soweit ich sagen kann, haben wir noch Tag und Nacht, deshalb meinte Jeremia solange es einen Planeten Erde gibt. In der Tat können die Juden ununterbrochene Kette von Monarchen von David bis zur Gegenwart liefern; und wenn irgendein weiterer Beweis ntwendig ist, um zu zeigen, dass die Juden nicht das Auserwählte Volk sein können, dann sollte die Darlegung der Angelsachsen als die wahren Erben Davids Throns sogar den größten Skeptiker überzeugen.

            Lassen Sie uns für einen Moment zu Israels Gefangenschaft in Aegypten unmittelbar vor dem Auszug (1486 v. Chr) für etwas erstaunliche, um nicht zu sagen, spannende Geschichte zurückkehren. Wir wissen von I Chronik 2:6, dass Juda Sohn Jakob-Israels, fünf Söhne hatte: Ger, Onan, Sela, Perez und Serah. Die ersten drei waren Söhne von einer kanaanitischen Frau, beziehungsweise; aber die jüngeren zwei waren echte Israeliten. Perez wiederum gebar Hezron und Hamul; und Serah gebar fünf Söhne: Simri, Ethan, Heman, Chalkol und Dara.

            Es gibt weltliche Geschichte, die für uns vorhanden und themabezogen ist, obwohl die Bibel uns nicht von den Taten dieser Söhne Judas berichtet. E. Raymond Capt, informiert uns in seinem Buch „Jacob's Pillar" über folgendes: „Eine Ueberprüfung von Geschichtshinweisen bringt zum Vorschein, dass Darda, der „Aegypter" (Sohn Serahs) „Dardanos" war, der ägypische Gründer Trojas: ‚Hekataios erzählt uns deshalb, dass die Aegypter, die früher von Unglücken geplagt wurden, haben alle zusammengesammelten Fremden in Aegypten ausgewiesen, um den göttlichen Zorn abzuwenden. Von diesen sind einige unter der Führung von Danus und Kadmos nach Griechenland übergesiedelt' (Fragmenta Historicum von Müller; vol. II, S. 385 - kopiert von den Werken Hekataios von Abdera, ein griechischer Historiker des vierten Jahrhunderts v. Chr.)." - - S. 33.

      Sicherlich waren unter diesen „Fremden" Israeliten. Die Nachkommen und Anhänger Serahs haben gewählt ihre eigenen Wege zu gehen, anstatt mit Mose zu reisen. Die Bibel fährt mit der Geschichte Moses fort, aber lässt die Geschichte von Perez und Serah weg. Wir müssen wie mit der Geschichte des Haus Israels die Geschichte des Haus Davids mit Bezugnahme auf weltliche Aufzeichnungen aufgreifen. Hätte die Bibel Aufzeich-nungen über Perez und Serah behalten, vielleicht wäre die Identität Israels nie verloren gegangen; aber weil nicht bekannt ist, dass solche Aufzeichnungen gemacht worden sind, wurde die folgende Prophezeiungserfüllung möglich gemacht. 

      Mit Bezug auf die Aufzeichnungen der Aegypter, hat Diodor folgendes über unser vorliegendes Thema zu sagen: „Sie sagen auch, dass jene, die mit Danaos ebenfalls von Aegypten reisten, sich in Argos, praktisch der ältesten Stadt Griechenlands, nieder-gelassen haben, und dass die Völker der Kolchen im Pontus und die der Juden, die zwischen Arabien und Syrien liegen, als Kolonien von gewissen Auswanderen aus ihrem Land gegründet wurden; und das ist der Grund warum es eine Traditionseinrichtung unter diesen Völkern ist ihre männlichen Kinder zu beschneiden, eine von Aegypten überbrachte Sitte. Sie sagen sogar die Athener sind Kolonisten von Sais in Aegypten." - - Diodor von Sizilien, von G.H. Oldfather, 1933, vol. 1, Bücher I-II, 1-34, S. 91.

      (BEMERKUNG: „Juden" aus Aegypten ist hier das Them Diodors. Kolchis ist Chalkol, Sohn Serahs. Achten Sie darauf „Hebräer" für „Juden" zu lesen. Weder kann ein Umstand für die Existenz einer Religion, die Judentum genannt ist, noch für Leute, die Juden (Judäer) genannt werden, bis um 150 v. Chr. auf-gestellt werden. Außerdem war das Wort „Jude" ursprünglich ein Wort, das von Außenseitern auf die Judäer angewendet wurde. Es ist fraglich, ob die Judäer auf sich selbst als solche verwiesen haben, außer als auf einen ausschliesslich geographischen Ausdruck. Nie haben die Häuser Israels das Wort Jude (Griechiech: Ioudaios) auf sich anwenden lassen außer in diesem geographischem Sinn. Die Unterschiede zwischen Judentum und Hebräertum werden in den Kapiteln über das Haus Juda besprochen.)

      Die offensichtliche und aufregende Perspektive hier ist, dass es ziemlich gut möglich ist, dass die große Zivilisation der Griechen von Israeliten gegründet wurde! Vielleicht erklärt dies warum die Griechen so bereitwillig von den ersten Christen beeiflusst waren. ( Dasselbe gilt für ganz Europa als sich Christentum wie ein Lauffeuer von Palästina bis Britannien ausgebreitet hat.)

      Capt fährt auf Seite 24 fort: „Die Nachkommen Dardanos herrschten das alte Troy seit einigen Jahrhunderten, bis die Stadt in dem berühmten ‚Kampf um Troja'. Aeneas, der letzte königlicher Abstammung (Serah-Juda), hat den Rest seines Volkes gesammelt und ist mit ihnen nach Italien gereist. Dort hat er die Tochter von Latinus, König der Römer, geheiratet, und anschließend das große Römische Reich gegründet. Aeneas Sohn (oder Enkelsohn) Brutus ist mit einer großen Gruppe von Troyanern nach Malta ausgewandert, und dort wurde ihm geraten sein Volk auf der ‚Großen Weißen Insel' (ein früher Name für Britannien aufgrund seiner Kalkklippen) wieder aufzunehmen. Dieser Ratschlag ist in einer veralteten, griechischen Form auf dem Tempel Dianas in Caer Troia (Neu Troja) verzeichnet. Ein historischer Stein steht noch in der Stadt Totnes, an der Küste bei Torbay und gedenkt seiner Ankunft. (circa 1103 v. Chr.). Brutus hat dann mit seiner Blutsverwandtschaft Kontakt aufgenommen und hat sich eine neue Hauptstadt, der er den Namen ‚Caer Troia', oder Neu Troja gegeben hat. Die Römer haben es später ‚Londinium' genannt, jetzt ist es als London bekannt."

      Capt berichtet die Geschichte der Stadtgründung Londons, indem er aus einem Buch walisischer, bardischer Literatur „The Welsh Bruts" zitiert. Der Text sagt aus: „Um diese Zeit herrschte in Judäa Beli der Priest, und die Bundeslade war in Knechtschaft zu den Philistern."  Capt setzt Beli mit Eli im I Samuel gleich. Das schien angemessen. Im Grunde genommen, könnten Sie sagen, was haben die frühen Briten von der Bundeslade gewusst oder sich dafür interessiert? Die klassische Literatue, wenn gründlich geprüft, legt offen, dass den Gründern Britanniens ihre israelitische Erbschaft sehr bewusst war und dass sie mit ihr bis zu Pauls Tagen und danach in Verbindung geblieben sind. Lediglich mit dem Beginn des finstern Mittelalters war dieses Erbe in den Hintergrund gedrängt worden, und die Allgemeinkenntnis von diesem Erbe wurde verloren, obwohl die führenden Familien Europas Aufzeichnungen von diesen Abstammungen aufbewahrt haben und die Kenntis wurde vergessen, aber nicht ganz verloren.

      Was wir hier tun, ist die verfolgung der Wanderungen der Hebräer und Israeliten vor den Tagen der Gefangenschaft. Was wir entdecken ist, dass die Israeliten zur Zeit der Gefangenschaften (721 vis 587 v. Chr.) den ganzen Mittelmeerraum besiedelt haben, und eine Zivilisation, nämlich Griechenland, gegründet haben und haben noch eine, Rom gegründet. Ich zitiere Capt nochmals (S.27): „Geschichlichte Aufzeichnungen berichten von von einer Westwanderung Nachkommen ‚Chalkols'an den Mittelmeerküsten entlang und haben währenddessen iberische (hebräische) Handelsniederlassungen errichtet. Eine Ansiedelung, die jetzt ‚Saragossa' heisst und im Ebrotal in Spanien ist, war ursprünglich als ‚Zarah-gassa' bekannt, was ‚Die Festung Serahs' bedeutet. Von Spanien sind sie weiter nach Westen bis nach Irland gegangen. Die Iberier haben Irland ihren Namen gegeben und nennen die Insel ‚Iberne', das später zu ‚Erne' abgekürzt wurde, und danach zu ‚Hibernia' latinisiert wurde, ein Name der noch an Irland festhält."

      Andere Litertaturangaben aus britischen Aufzeichnungen bezüglich Britanniens hebräischer und/oder israelitischer Herkunft sind zu zahlreich, um hier daraus zu zitieren. Hierfür ist Capts Buch ein ganz hervorrangedes Nachschlagewerk und sollte von allen interessierten Personen gelesen werden. Capt verweist auf Ptolemäus, Gladstone, Moore und andere, und zeigt, dass es die Hebräer waren, die Britannien besiedelt haben und dass es die Schiffe des Stamm Dans waren, die Jeremia und das Haus David nach Irland gebracht haben.

      Sheldon Emry erzählt uns dies über diesen gleichen Zeitraum in seinem Buch „Paul And Joseph Of Arimathea, Missionaries To 'The Gentiles' ": „Landkarten Europas zeigen Spanien und Porugal auf der ‚Iberischen Halbinsel'. Jeder Sprachenlehrer wird Ihnen sagen, dass ‚Iberia' ‚Land der Hebräer' bedeutet. Ebenso ist der spanische Fluss ist von Eber, der Großvater der der Hebräer. Der Fluss Guadalquiveir war ursprünglich Wadi-al-Hibri, was in maurisch ‚der Fluss der Hebräer' bedeutet. Die modere spanische Stadt Cadiz war ursprünglich Gaderia oder ‚Stadt Gads'. Sie wurde benannt, als Männer der Stämme Gads und Dans im Bergbau in ‚Iberia'arbeiteten und das war während König Salomos Regierungszeit in Israel 1000 Jahre bevor Paul nach Spanien gekommen ist!"

      Es gibt einen alten Grabstein in Sagunto, Spanien mit dieser hebräischen Inschrift: „Das ist der Grabstein von Adoniram, einem Offizier König Salomos, der gekommen ist, um Tribut einzuziehen und an dem (unleserlich) Tag.'" - - S. 15(Siehe I Könige 12:13 um eine Erwähnung von einem Adoram vorzufinden. Falls Adoram und Adoniram ein und derselbe sind, dann haben wir Beweis, dass Salomos Königreich ziemlich umfangreich war.)

      „Von Spanien sind diese zur See fahrenden Daniten, Gaditen, und andere Israeliten sowohl vor als auch nach Salomos Zeit die West-küsteFrankreichs hinauf gesegelt und zu den ‚Inseln des Meeres', Irland und England. Irland ist eigentlich die moderne, englische Buchstabierung der Insels alten Namen ‚Hibernia', oder nochmals ‚Hebräerland". Irische Geschichtsschreiber, die über die Herkunft ihres Volkes schreiben, verfolgen es nach Spanien zurück ,zu den Milesiern der Mittelmeerinseln und den ‚Danaans.' Die ‚Danaans' sind als der Stamm Dans identifiziert, und die Milesier können bis südlich des Kaukasusgebirges zurückverfolgt werden, die Gegend die wir als den Ort der Assyrischen Gefangenschaft des zehnstämmigen Haus Israels kennen! Es ist bedeu-tungsvoll, dass irische Historiker zeigen, dass zwei S öhne des ersten milesischen Königs, die Fuss auf Irland gesetzt haben, Heber der Blonde und Heber der Braune genannt wurden!" - S. 16.

      Howard B. Rand sagt in seinem Flugblatt „David's Greater Son" über die Milesier: „Auf diese Weise kamen die Stammväter der milesischen Zivilisation aus Serahs Abstammung und die wurde um die Mittelmeerküsten herum gegründet. Allerdings waren sie keine Juden, obgleich sie Nachkommen Judas waren."

      Professor Totten erzählt uns in seinem Sammelwerk mit dem Titel „Our Race Series" dies: „Denn wenn Darda, der Aegypter, Sohn Serahs, Dardanos, der ägyptische Gründer Trojas war, und Chalkol der ägyptische Kekrops oder Niul, und der zeitgenössische Gründer Athens und Theben war und falls Heman, der Bruder Niuls der gleichermaßen, zeitgenössische, ägyptische Agenon war, der Phönezien übernommen hat, und falls Mahol, Sohn Serahs, und der Vater dieser berühmten Aegypter, Skytha oder Fenesia Farsa der ägyptische Vorfahre der Milesier war, dessen komplette und vollständige Verzeichnungen uns bis zum heutigen Tag ermöglichen das Ganze in einen Dauervortrag zu verbinde, haben wir sicherlich Mittel in trojanischen, griechischen und milesischen Quellen zur Verfügung, um aus dem Eintrag der Heiligen Chroniken fortzu-fahren, und ihnen größere Ehrfurcht zu verleihen als wir verstanden haben und ihren Preis schätzen." - Vol. 4, S. 165.

      In „Jacob's Pillar" fasst Ray Capt die Wandersituation zu einem klaren Uebereinkommen wer wer ist zusammen. Er erklärt, dass die De Danaans die ersten waren, die in Irland angekommen sind, die Milesier sind um 1000 v. Chr. als nächste angekommen, sie sind ins Land eingedrungen und haben die De Danaan unterjocht: „Sowohl die De Danaans, als auch die Milesier waren Verwandte, die sich lange zuvor vom hebräischen Hauptstamm getrennt hatten. Heute verweisen irrtümlicherweise viele Historiker auf diese Leute als ‚Kelten' and ‚Gälen", wobei sie in der Tat nur Vorgänger keltischer Stämme waren, die einige Runden durch Europa vom Osten drehten, stürmerisch und sich zuletzt in vermengender Freundschaft und in einem großen, gälischen Strom auf die Inseln Britanniens vorwärts bewegten." - - S. 28.

      Bis jetzt haben wir die israelitische Herkunft auf die Griechen, Trojaner, Milesier, Kelten, Gälen, so gut wie auf die frühen Spanier, Iren und Briten zurührt. Noch eine Zivilisation ist erwähnenswert, um eine vollständige Anerkennung vom Einfluss und der Wirkung auf Europa durch die wandernden Israeliten zu erhalten. Howard B. Rand sagt in seinem Buch „The Covenant People":

      "es gibt Beweis, dass die Spartaner Israeliten waren! Ihr Land, Lakedämonien auch Lakonien genannt, von dem wir das Wort ‚lakonisch' für kurze und scharfe Redeart bekommen, eine Ausdrucksweise Israels und nannten sich selbst von den alten Lakedaimonier und sind durch zwei Briefe, die im ersten Buch der Makkabäer in den apokryphischen Schriften gefunden wurden, direkt mit Israel verbunden. Nachdem die Juden (sic), unter den Makkabäern, gesandt haben, um Roms Schutz zu erbitten, hat ihre Botschaft in Griechenland die Lakedaimonier mit Briefen aufgerufen. und sind durch zwei Briefe, die im ersten Buch der Makkabäer in den apokryphischen Schriften gefunden wurden, direkt mit Israel verbunden Dies ist was der Hohe Priester an jene Griechen geschrieben hat: ‚Es wurden in vergangenen Zeiten Briefe an Onias, den Hohen Priester für Darius geschickt, der damals unter euch herrschte, um zu verstehen zu geben, dass ihr unsere Brüder seid.' Er hat eine Kopie dieses ehemaligen Briefes beigelegt, die lautet: „Areus, Lakedaimonierkönig, an Onias, dem Hohen Priester, Grüsse: Es wird in Schriften gefunden, dass die Lakedaimonier und die Juden Hebräer) Brüder sind, und dass sie von Abrahams Abstammung sind...." - -S. 47.48.

      Wir können jetzt nach Palästina um 600 vor Chr. zurückkehren, nachdem wir die besten Voraussetzungen für die Geschichte des Haus Davids geschaffen haben, um die Ereignisse der Gefangenschaftsnahme des Haus Judas und der folgenden Teilung des Haus Judas in das Haus Davids und den Rest des Haus Judas zu untersuchen. Die Zielsetzung des Haus Davids war das Königreich Jesu Christi durch Bereitstellung königlicher Abstammung einzuführen. Die Zielsetzung des Rests Judas in Palästina war das Haus David zu beschützen und dadurch die Ankunft des Messias zu gewährleisten.

      Im vorherigen Kapitel wurden die Gefangenschaftsnahme und die nachfolgenden historischen Heldentaten des Haus Israels aufgezeichnet. Dieser Zeitraum hat in 721 vor Chr. angefangen. Die Gefangenschaftsnahme des übigen Teils des Haus Judas hat in 586 vor Chr. und 135 Jahre später (II Könige 18:13) stattgefunden, und ist unter anderen Stellen in der Bibel in II Könige 24 verzeichnet: „Und Nebukadnezar kam zur Stadt(Jerusalem), da seine Knechte sie belagerten. Aber Jojachin, der König Juda's, ging heraus zum König von Babel mit seiner Mutter, mit seinen Knechten, mit seinen Obersten und Kämmerern; und der König von Babel nahm ihn gefangen im achten Jahr seines Königreiches...Und führte weg das ganze Jerusalem, alle Obersten, alle Gewaltigen, zehntausend Gefangene, und alle Zimmerleute und alle Schmiede und ließ nichts übrig denn geringes Volk des Landes." (Vs. 11,12, 14)

      Nebukadnezar hat Jojachins Onkel Matthanja auf den Thron Jerusalem eingesetzt und hat ihn Zedekia genannt. Aber Zedekia hat rebelliert, und demnach verursacht, dass Jerusalem zerstört wird. Danach hat Nebukadnezar versucht Gedalja als Hauptmann einzusetzen. „Aber im siebenten Monat kam Ismael, der Sohn Nethanjas, des Sohnes Elisamas, vom königlichen Geschlecht, und zehn Männer mit ihm, und sie schlugen Gedalja tot, dazu die Juden und Chaldäer, die bei ihm waren zu Mizpa. Da machte sich auf alles Volk, klein und groß, und die Obersten des Kriegsvolks und kamen nach Ägypten; denn sie fürchteten sich vor den Chaldäern." (Vs. 25, 26). (See also Jer. 40 und 41.)

      Diese letzten zwei Verse sind aus mehreren Gründen wesentlich: Erstens, die kursiv geschriebenen Kapitelanmerkungen - - nicht der Text - der King James Version im Buch Jeremias verweisen auf dieselben Israeliten als „Juden". Das ist völlig unberechtigt. Der Zusammenhang im II Könige, Kapitel 25 unterscheidet deutlich zwischen Juden und Judahiten. Vers fünfundzwanzig sagt aus, dass „Ismael...vom königlichen Geschlecht,... sie schlugen Gedalja tot, dazu die Juden und Chaldäer, die bei ihm waren..."  Niergendwo erlaubt uns die Sprache der Bibel Juden mit entweder Israeliten oder Judahiten zu gleichzusetzen. 

      Dies ist eine sehr dramatische Beschreibung wie die Mythologie jüdischer Auser--lesenheit arrangiert worden ist. Es kann nicht aus Bibeltexten festgestellt werden, aber Bibelkommentar ist verwendet worden, um eine Identität zu gründen, die nicht existiert. Die häufige Wiederholung dieses Fehlers und/oder Lüge, die als Einleitungsvermerk zur eigentlichen Heiligen Schrift gefördert und aufrechterhalten wird, kann schnell als eine Erklärung für die weitverbreitete Annahme des Judenidentitätsmythos mit Juda und Israel gesehen werden.

      Zweitens, einige Nachkommen des „königlichen Geschlechts", wie gezeigt wird, sind in Palästina mit Jeremia zurückgeblieben. (Jer. 41:10 und 43:6.)

      Drittens sagt uns Vers 26, dass „alle" diese Judahiten, die zurückgeblieben sind, nachdem die Hauptmasse nach Babylonien in Gefangenschaft geführt worden ist, nach Aegypten geflohen sind, und diese Zahl hat ‚die Hauptmänner der Armeen" eingeschlossen. Wir haben so einen Beweis, dass eine grosse Anzahl von Judahiten, speziell Soldaten, Schäfer, Weingärtner, und die Armen; alle sind nach Aegypten in Sicherheit geflohen. Dort, und möglicherweise sogar in Aetiopien haben sich Judahiten angesiedelt, aber sind später vernichtet worden wie es Jeremia prophezeit hat. (Jer. 44).

      Jetzt haben wir eine Meinungsverschiedenheit zwischen den jüngsten Gelehrten vom wahren oder christlichen Israel. Wir werden jeden einzelnen Standpunkt ausführlich besprechen, um beiden gerecht zu werden, denn es ist sehr wichtig, dass wir uns über die genaue Auslegung des Buch von Jeremia entscheiden. Diese Auslegung dreht sich um das Gleichnis der guten Feigen und der bösen Feigen wie es in Jeremia Kapitel 24 erzählt wird. Dieses Gleichnis wird ausführlich diskutiert werden, nachdem die erste der zwei Auffassungen der Heldentaten des Haus David vorgelegt worden ist.

Die Guten Feigen und Schlechten Feigen, Version # 1

      Die erste Auffassung königlicher Vorsehung des Haus Davids ist die Britisch Israel Theorie. Diese Theorie behauptet, dass die britische Königsfamilie vom Familien-samen Davids abstammt. In Ueberwinstimmung mit dieser Theorie ist eine von Zedekias Töchtern nach Irland mit Jeremia gekommen und und hat in die Königsfamilie von Serah hineingeheiratet, die begonnen hat westlich nach Irland um die Zeit des Exodus auszuwandern. Diese Eheschließung hat die königliche Herrschaft des Haus Davids über die Serah Judahiten und letztendlich ganz Israel hergestellt. Die landgründenden  Wanderungen der Verlorenen Stämme hat ungefähr um 721 v. Chr. am Kaukasusgebirge angefangen; und einige dieser Stämme haben sich mit den früheren Serah- und Zedekia-Auswanderungen verbunden. Das waren israelitische Stämme, die als Kelten, Angeln, Normannen, etc. bekannt waren.

      Wir greifen die Geschichte mit Zedekia und Jeremia von Jeremias Kapitel 43 auf. In diesem Kapitel wird berichtet wie Johanan, der Militärführer Judas, die übrigen Leute Judas mit sich nach Aegypten genommen hat.

      Wie es sich herausstellte, hat er Jeremia und die Töchter Zedekias mit sich nach Aegypten genommen; die Söhne Zedekias sind schon von Nebukadnezar hingerichtet worden bevor er Zedekias Augen ausgestochen hat. Von dort hat Jeremia die Töchter Zedekias mit einem Shiff nach Spanien genommen. Die eigentliche Zahl der Judahiten, die mit Jeremia abgewandert ist, kann unmöglich ermittelt werden, aber es hier bereits begründet worden, dass sich die Judahiten vor dem Exodus, die Nachkommen Serahs, in Spanien 500 Jahre vorher angesiedelt hatten; und die natürliche Folgerung dieser Vereinigung für die Iberier (spanische Hebräer) war die Töchter Zedekias als Erben der Verheißung an David anzunehmen.

      So wurde der Thron Davids in diesem verdrehtem Plan, der allerdings verdrehter als ein Spionagethriller ist, von Palästina nach Europa transportiert. Laut E. Raymond Capt zeichnet in „Jacob's Pillar", eine frühe Chronik Irlands, bekannt als „Plantatation of Ulster", die bis auf 700 v. Chr. datiert die ersten wichtigen Siedlungen der Hebräer in Irland auf. Ein Abschnitt dieser Aufzeichnungen, bekannt als die „Milesischen Aufzeichnungen" gibt die Abstammung von Wilhem den Eroberer, anderweitig als Gallam bekannt. Capt sagt: „Unter den Namen in der Ahnentafel Gallams werden besonders einige erwähnt, die dem ‚Roten' oder ‚Scharlachroten' Zweig Judas angehören."

      Serah war als der „Prinz des Roten Fadens" bekannt. Er war einer der vielen Paaren von bedeutenden Zwillingen, dessen viele Nachkommen wir zurück-verfolgt haben. 1. Mose 38:27-30: „Und da sie (Tamar) gebären sollte, wurden Zwillinge in ihrem Leib gefunden. Und als sie jetzt gebar, tat sich eine Hand heraus. Da nahm die Wehmutter einen roten Faden und band ihn darum und sprach: Der wird zuerst herauskommen. Da aber der seine Hand wieder hineinzog, kam sein Bruder heraus; und sie sprach: Warum hast du um deinetwillen solchen Riß gerissen? Und man hieß ihn Perez. Darnach kam sein Bruder heraus, der den roten Faden um seine Hand hatte. Und man hieß ihn Serah." 

      Die Geschichte der Nachkommen von Perez und Serah ist in einem Büchlein mit dem Titel „Israel and Judah" von Arthur A. Pachkofsky gut zusammen-gefasst. „Juda hatte Zwillingssöhne, Perez und Serah. Das königliche Geschlecht wurde in zwei Zweige gespalten, und hat mit der Nachkommenschaft dieser zwei Jungen angefangen, und es sind zwei Zweige bis um 585 v. Chr. geblieben, als beide Zweige vereinigt wurden und seit dieser Zeit ein Zweig gewesen ist..." (S.14.) Das ist ein Bezug auf die Eheschließung in Irland zwischen Tea Tephi, der Tochter Zedekias (einem Nachkommen von Perez) und Eochaidh, dem Heromon, den ersten König Hibernias (ein Nachkomme Serahs). Siehe auch Hesekiel 37 für die Prophezeiung der zwei Hölzer, die zusammenkommen. Vermerken Sie jedoch, dass das von Pachkovsky angegebene Datum offenbar falsch ist. Das Datum 580 v. Chr. ist eher wahrscheinlich.)

      Pachhkovsky fährt fort: „Perez wurde der hohe Zweig genannt, durch den alle Könige von David bis Zedekia und durch Christi Geburt kämen. Matthäus 1:3. Serah wurde der untere Zweig genannt. Die Königsherrscher über Israel als ein Ganzes würden aus einem oder beiden dieser zwei Zweige kommen müssen. Während der Perez-Zweig in Jerusalem bis zu 587 v. Chr. herrschte, war der Serah-Zweig nach Irland ausgewandert und hat sich dort irgendwo um 900 v. Chr. angesiedelt." 

      Jeremia 31:10 enthält einen Hinweis auf die weit entfernten Inseln (solche Hinweise sind in der Bibel sehr zahlreich):„ Höret ihr Heiden, des HERRN Wort und verkündigt es fern in die Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird's auch wieder sammeln und wird sie hüten wie ein Hirte sein Herde." Leider wird keine weitere Information über die Königstöchter gegeben, obwohl Hesekiel 17:22-24 sehr wohl über sie reden könnte („zartes Reis" sei Tea Tephi). Von der Heiligen Schrift können wir weder wissen wieviele Töchter Zedekia hatte, noch ihre Namen. Wiederum müssen wir uns an dir Aufzeichnungen neben den biblischen für diese Information wenden. Hochwürden John Heslip Hat dieses über Jeremia und Zedekias Töchter in einem Büchlein mit dem Titel „Who and Where Are the Lost Tribes?": „Ungefähr zwei Jahre nachdem die Juden (Judahiten) nach Babylonien in Gefangenschaft getragen wurden, ist dort in Irland von Aegypyen, über Spanien, ein Weiser angekommen. Er hat mit sich eine Prinzessin und einen Schriftgelehrten oder Sekretär gebracht. ‚Das Schiff, das sie nach Irland gebracht hat, hat den iberischen Danaans gehört. Sie sind auf der nordöstliche Küste Irlands gelandet, wo jetzt Carrickfergus steht.Die kleine Gruppe hat mit sich eine riesige, geheimnisvolle Truhe, Fahne und einen großen,groben Stein gebracht. Der Name des alten Weissagers war Ollam Fodhla (wunderbarer Prophet), die Prinzessin wurde Tamar Tephi genannt (Schöne Handläche)und der Schriftgelehrte hieß Brug Oder Bruch.' Das ist den irischen Aufzeichnungen entsprechend. Der Name Brug oder Bruch ist praktisch gleichlautend mit Baruch, Jeremias Schreiber. Irische Gedichte sind voll des Lobes für Tamar Tephi, ‚von ihrer vornehmen Geburt, ihrem stürmischen Leben in Jerusalem und zu Tahpanhes in Aegypten, ihre Reise nach Spanien und von dort nach Irland.'" - - S. 19,20.

      Jeremia 43:7 sagt: „...und zogen nach Ägyptenland, denn sie wollten der Stimme des HERRN nicht gehorchen, und kamen nach Thachpanhes."

Es ist kein Zufall, der nicht zur Kenntnis genommen werden kann, dass eine irische Legende eine einwandernde Prinzessin von Spanien via Tahpanhes und Jerusalem während und zu Beginn der Babylonischen Gefangenschaft aufzeichnen würde. Ohne Frage dürfen die irischen Legenden und Volkskunde, die sie mit dem Haus David verbindet, nicht übersehen werden.

      Capts Buch zeichnet auch die Reise von Jeremia, Baruch (sein Schriftführer-Gehilfe), und zwei „ägyptische" Jungfrauen von Aegypten durch Spanien und weiter nach Irland auf. Capt stellt eine Erzählung zusammen, während er solche Werke wie „The Chronicles of Eri", „The Chronicle of Scotland", „The Annals of the Four Masters" zitiert und die etwa folgend lautet:

      Jeremia hat zwei von Zedekias Töchtern mitgenommen und sie hießen Scota und Tea Tephi oder Tamar oder Tara. Die verschiedenen Chronisten haben die Spur dieser zwei Frauen nach Aegypten verfolgt und von Aegypten durch Spanien und weiter nach Irland. Scota soll Gallo (Gathelus), Stammvater der Gallier und ein milesischer Stammesführer, der von Serah abstammte, geheiratet haben. Diese Hochzeit hat während der Herrschaft des ägyptischen Pharao Hophra, des Pharao, der für Zuflucht für Jeremia und sein Gefolge gesorgt hat, stattgefunden. Hophra ist 566 v. Chr. gestorben. Gathelus war wahrscheinlich der Vater Eochaidhs, der Tea Tephi geheiratet hat.

      Viele dieser Aufzeichnungen verweisen auf Ollam Fodhla, einen alten Mann, Heiliger und Prophet genannt, und seinen Begleiter, verschiedenartig bekannt als Barech, Berach, Brach, Brug, etc. Von Capt zitiert: „Tradition versichert, dass Ollam Fodhla kein anderer als Jeremia,der Prophet war; dass die Königstochter die Erbin Zedekias, des letzten Königs Judas war. Simon Brug (Baruch) war Jeremias Schriftführer, der eine hervorsehende Rolle in biblischer Geschichte spielt..."

      Scota ist ist die Dame nach der die Schotten benannt sind, und Scota ist einer der ältesten Namen für Irland. Tea Tephi oder Tamar beruft sich in einem alten Gedicht auf die „Tochter von Gottes Haus"; Capt deutet an, dass diese Bezeichnung nur ein Bezug auf das Haus Juda sein kann. In Irland kann man auch zwei Gräber finden, und regionale Traditionen halten jedes einzelne als die Grabstätte Jeremias; und in Dublins Marktplatzzentrum findet man eine Statue von keinem anderen als dem Propheten Jeremia.

      Der Faden, der Capts Behauptung zusammenhält ist die Geschichte von dem sogenannten Stein von Scone, der angeblich derselbe Stein ist auf dem der Patriarch Jakob seinen Kopf gestützt hat und den Traum von der „Jakobsleiter" geträumt hat. Capt hat einen überzeugenden Beweis für die Echtheit dieses Steins zusammengestellt, indem er die Wanderungen dieses Steins von Mesopotamien durch Palästina nach Aegypten und weiter nach Spanien und Britannien nachverfolgt. Dieser Stein ist zur Zeit als Teil des gegenwärtigen Krönungsstuhls eingeschlossen. Königin Elisabeth II hat während der Krönung zur Königin von England darin gesessen. Seit eh und jeh hat der Stein diese bevorechtigte Stellung mittels Legenden in Anspruch genommen, die behaupten, dass er in der Tat Jakobs Stein ist.

      Hesekiel 21:27 prophezeit bezüglich des Throns David: „Ich will die Krone zunichte, zunichte, zunichte machen, bis der komme, der sie haben soll; dem will ich sie geben." Capt behauptet, dass diese Verheißung durch die Geschichte des davidisch-britischen Throns erfüllt worden ist, und dessen Standort ist auf drei verschiedene Orte gewechselt worden, jeder Ort einem „zunichte" entsprechend.

      Die erste Zunichtemachung war die Krönung  Eochaidhs, weil dieses Ereignis sowohl Jakobs Stein, als auch den Thron Davids von Palästina nach Irland verpflanzt hat. Die 11te Auflage von der Enzyklopädie Britannica unter der Ueberschrift „Inisfail" hat dieses zu sagen: „Inisfail ein poetischer Name für Irland. Er wird von „Faul" oder „Lia-fail"den gefeierten Stein abgeleitet, gekennzeichnet in der irischen Legende mit dem Stein, auf dem der Patriarch Jakob schlief als er von der himmlischen Strichleiter träumte. Der Lia-fail sollte nach Irland durch die Dedannans (Nachkommen Dardas, Sohn Serahs) gebracht worden sein und bei Tara als der „Einweihungsstein" der irischen Könige aufgestellt worden sein... Inisfail war folglich die Insel von der Fail, die Insel dessen Monarchen zu Tara auf dem geweihten Krönungsstuhl gekrönt worden sind."

      Das zweite Zunichtemachung hat um 842 nach Chr. stattgefunden, als Kenneth Mac Alpin den Stein nach Schottland zur Abtei von Scone fortgetragen hat. Dort wurde er bis zur dritten Zunichtemachung in 1296 nach Chr. verwendet, um die schottischen Monarchen zu krönen. Diese dritte und letzte Zunichtemachung hat den Stein in Westminster Abbey zurückverlegt, wo er heute ist. Von Bethel bis Westminster hat der Stein Jakobs gewiss eine gefeierte Geschichte.

      Mit Rücksicht auf die Tatsache, dass dieser Stein von solch einer großen Bedeutung für Israel ist, zitiert Capt zwei Fachwissenschaftler. Zuerst Professor Totten von der Yale Universität: „Die Steinanalyse zeigt, dass es durchaus keine Steinbrüche in Scone oder Iona gibt, von wo so eine beschaffene Masse womöglich hätte kommen können, weder noch von Tara [in Irland]." Zweitens, Professor Odlum von der Ontario Universität in Bezug auf seine Forschung der Bethel Gegend nach einem Stein ähnlich Jakobs Stein: „Ich habe entdeckt dass dieser nasse Stein, so weit ich mit dem Vergrößerungsglas, das ich hatte, sehen konnte, von der gleichen Struktur war, die ich gesucht hatte." - - S. 59.

      So haben wir eine Aussage, die bestätigt, dass der Stein Britannien fremd ist und eine andere Aussage, die ihn mit Bethel verbindet. In der Tat ist dies ein Thema, das weitere Untersuchungen wert ist; aber sogar ganz bestimmt ist es ein Thema, das die Mächtigen wünschen in Ruhe zu vernichten. Genauso aufregend wie dieses Thema für die Israeliten ist, ist es dennoch tabu. Man kann diesem Thema nur mir der größsten Schwierigkeit nachgehen.

      Die Weiterführung dieses Themas kann nur mit einer Vorahnung auf das internationale Judentum betrachtet werden, auf Grund der Gewissheit, dass die Angelsachsen die Verlorenen Stämme sind. Wir können von jüdischen Anführern sowohl Schweigen, als auch Leugnung erwarten, aber wir können keine offene Diskussion oder Debatte erwarten. Die Möglichkeit einer solchen Debatte könne zionistische Bestrebungen zerstören, wäre zu groß; deshalb muss Angloisraelismus woimmer möglich zum Schweigen gebracht und verspottet und heftig verleugnet werden, wo Schweigen nicht möglich ist. Glücklicherweise kann die Wahrheit für das wahre Israel nicht ausgelöscht werden; und es ist nur eine Frage der Zeit, bevor die große Nachahmung des Zionismus vor der Mehrheit der Leute der arabischen Welt und des Westen entblößt wird.

      Capt schließt eine Stammtafel in „Jacob's Pillar" ein, um Beweis für die Behauptung herzustellen, dass die Angelsachsen die einzigen Leute sind, die Anspruch erheben können die Verheißung vom ewigen Thron Davids zu erfüllen. Diese Stammtafel zeigt die Abstammung von Abraham durch David und durch die drei Umstürze bis zu Elisabeth II (S. 91-92).

      Das beendet die ausführliche Erzählung der Britisch Israel Auslegung der Vorsehung des Haus Davids. Leider gibt es einige wesentliche Probleme mit dieser Theorie. Diese Probleme bestehen aus einigen wichtigen Flüchtigkeitsfehlern bezüglich der Sprache der Heiligen Schrift. Dies wird jetzt mit der zweiten Version der Vorsehung des Haus Davids geklärt werden, der ausschließlich messianischen Auslegung.

                          Die Guten Feigen und die Schlechten Feigen, Version #2 

              Die ausschließlich messianische Gleichnisauslegung vertritt die Ansicht, obwohl es wahr sein kann, dass die Töchter Zedekias mit Jeremia nach Westeuropa gegangen sind, dass es nicht angemessen ist die Nachkommen mit dem Haus David zu identifizieren. In Wirklichkeit, bezeichnet die HeiligeSchrift Zedikia und seine Nachkommen deutlich als die „schlechten Feigen"!

        Wenn wir zu Jeremia, Kapitel 24 zurückgehen, lesen wir das Gleichnis über die guten und schlechten Feigen: „Siehe, der HERR zeigte mir zwei Feigenkörbe, gestellt vor den Tempel des HERRN, nachdem der König zu Babel, Nebukadnezar, hatte weggeführt Jechonja, den Sohn Jojakims, den König Juda's... In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, wie die ersten reifen Feigen sind; im andern Korb waren sehr schlechte Feigen, daß man sie nicht essen konnte, so schlecht waren sie...So spricht der HERR, der Gott Israels: Gleichwie diese Feigen gut sind, also will ich mich gnädig annehmen der Gefangenen aus Juda, welche ich habe aus dieser Stätte lassen ziehen in der Chaldäer Land, und will sie gnädig ansehen, und will sie wieder in dies Land bringen, und will sie bauen und nicht abbrechen; ich will sie pflanzen und nicht ausraufen... denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren." - - Vs. 1-7.

        Die guten Feigen gehen für ihr Bestes nach Babylon in Gefangenschaft, wenn man diese Prophezeiung umformuliert - - um vielleicht eine Lektion der Bescheidenheit zu lernen? Sie sollen wieder ins Land von Juda zurückkehren, und wenn sie zurückkehren, werden sie sich verbessert haben und sie werden abermals zu Gott gehören. Das heisst, sie werden zu Seinen Rechten zurückkehren und wieder Sein Volk sein. Diese Rückkehr aus Babylonien ist ebenfalls eine spirituelle und moralische Rückkehr, und diese guten Feigen sind die Stammväter des Messias via der Nackommen aus Davids Familie.

        „Aber wie die schlechten Feigen so schlecht sind, daß man sie nicht essen kann, spricht der HERR, also will ich dahingeben Zedekia, den König Juda's samt seinen Fürsten, und was übrig ist zu Jerusalem und übrig in diesem Lande und die in Ägyptenland wohnen. Und will ihnen Unglück zufügen und sie in keinem Königreich auf Erden bleiben lassen, daß sie sollen zu Schanden werden, zum Sprichwort, zur Fabel und zum Fluch an allen Orten, dahin ich sie verstoßen werde;" - - Vs. 8, 9.

        Zedekia und seine Nachkommen werden deutlich als die schlechten Feigen bezeichnet. Zedekias Töchter sind tatsächlich nach Spanien und Irland gewandert; und Jeremia hat unbeabsichtigterweise die Förderung der schlechten Feigen zur Herrschaft der Verlorenen Stämme unterstützt, indem er sie begleitet hatte. Das war trotz seiner eigenen Vorhersage gegen Zedekia, die er in Kapitel 27, Vers 12 bis 22 erneuert hat, wo er Zedekia wieder mit den schlechten Feigen identifiziert und der sich „zu ihren eigenen Nutzen" der Knechtschaft nicht unterwerfen wollte.

        L. E. Jandebeur sagt in einer unveröffentlichten Abschrift mit dem Titel „Who is Your King" aus: „Die britische Throntheorie lehrt, dass die Töchter König Zedekias mit Jeremia nach Aegypten gegangen sind, dann nach Spanien und dann nach Irland, wo es in einen anderen Zweig des Stammes Juda zurückgeheiratet hat. Das kann alles wahr sein, aber war Zedekia der rechtmäßige Erbe des Throns Davids und hat das Yahweh gesegnet?" - - S. 1.

        I Chronik 3:15-19 gibt uns die Abstammung Josias, Vater von vier Söhnen: Johanan, Jojakim, Zedekia und Sallum. Jojakim wurde der Thronfolger, obwohl seine Brüder am Thron für einen Zeitraum festgehalten haben, wie es sowohl in Jeremia (Kapitel 20 - 52) und Josephus (Antiqities, Buch X, Kapitel 6 bis 9) erzählt wird.

        Die Heilige Schrift sagt uns nichts mehr über Johanan. Sallum hat eine Zeit land regiert, aber ist in der Gefangenschaft gestorben. (Jer. 22:11, 12.) Jojakim ist auch König geworden (22:18) und hatte zwei Söhne, Jechonja (auch als Jojachin bekannt) und Zedekia ( nicht mit Jojakims Bruder, Zedekia (I Chon. 3:16) verwechselt zu werden). Jechonja ist kinderlos (Jer. 22:30) und von seinem Bruder Zedekia wird nie wieder gehört. Zedekia, Jojakims Bruder und Jechonjas Onkel ist der Vater von Scotaund Tea Tephi.

        Jojakim ist der ältere Bruder Zedekias und deshalb der rechtmäßige Thronerbe. Das macht die Kinder Jojakims rechmäßige Erben nach ihm; und in der Tat hat Jechonja (Jojachin) nach Jojakims Tod regiert (II Chron. 36:8).

        So weit, so gut. Aber Jeremia 22:30 sagt dies in Bezug auf Jechonja: „So spricht der HERR: Schreibet an diesen Mann als einen, der ohne Kinder ist, einen Mann, dem es sein Lebtage nicht gelingt. Denn er wird das Glück nicht haben, daß jemand seines Samens auf dem Stuhl Davids sitze und fürder in Juda herrsche." Dieser Satz, wenn wörtlich genommen, scheint I Chronik 3:17 zu widersprechen, die aussagt: „Die Kinder aber Jechonjas, der gefangen ward, waren Sealthiel..." Weiterhin geben Matthäus 1:11 und 12 an: „Josia zeugte Jechonja und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft. Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jechonja Sealthiel. Sealthiel zeugte Serubabel..."

        Es gibt nur eine mögliche Schlussfolgerung: „Schreibt an diesen Mann, der ohne Kinder ist" ist eine Redewendung. Es ist eine Klage über das Ende der aktiven Herrschaft der Monarchen Davids im Land von Juda. Zur gleichen Zeit bleibt Davids Thron in seiner ewigen Herrschaft, aber nur durch das schlechte Feigengeschlecht Zedekias!

        Jechonjas Onkel Zedekia ist von Nebukadnezar an Stelle von Jechonja gesetzt worden (II Könige 24:17); und seine Söhne sind letztendlich von Nebukadnezar hingerichtet worden (Jer. 39:6); und Zedekia selbst ist in Babylonien gestorben.

      Die Britisch-Throntheoretiker überlesen die zweite Quotierungshälfte, indem sie Jeremia 43:7 zugunsten ihrer Theorie zitieren: „und zogen nach Ägyptenland, denn sie wollten der Stimme des HERRN nicht gehorchen..."! Jandebeurs Frage ist gut gestellt: hat Gott diesen Samen gesegnet? Offensichtlich nicht.

      Aber wie sollen wir diese Tatsache angesichts europäischer Geschichte auslegen? Die offensichtliche Auslegung dieser Tatsache ist, dass Israel dadurch nicht gesegnet ist, obwohl die europäischen Throne von David abstammen. Das bedeutet ist, dass Zedekias Nachkommen nicht als Segen für Christliches Israel betrachtet werden können. Vielmehr sind sie letztendlich die „Schande und ein Sprichwort" als die Stammväter des arroganten und sogar antichristlichen Adels geworden. Ihr fortwährendes Befehden untereinander und so wie ihre Zusammenarbeit mit jüdischen Bankiers, haben Israel nicht geholfen. Die Wiedervereinigung der zwei Zweige war kein Segen, obwol die zwei Zweige Judas wiedervereinigt worden sind wie es von Hesekiel prophezeit worden ist. Es gibt sogar erheblichen Beweis, dass die schlechten Feigen in jüdische Bankierfamilien eingeheiratet haben und so ihr Erbgut mit Nichtisraeliten vermischt haben; und das würde verheerende Folgen für die Welt haben, weil somit den jüdischen Bankkaufleuten einflussreiche Positionen und Machtstellungen beschaffen werden.

Die Weissagung der drei Zunichtemachungen (Esek. 21:27) hat auch ihre Probleme. Jandebeur sagt: „Das Wort zunichtemachen heisst nicht, den Thron von einem Ort zum anderen tragen, wie die Lehrer der Britisch-Throntheorie sagen, sondern Strongs Konkordanz übersetzt es als ‚umstürzen'. Moffatts Uebersetzung verwendet das Wort ‚ruinieren'." - - S. 5.

      Abermals ist die zweite Satzhälfte von den „Overturn-Theoretikern" nicht berücksichtigt worden. Lassen Sie uns Hesekiel 21:27 übersetzen und das Wort ‚zunichte machen' verwenden und passen Sie gut auf, was der Vers nach dem dritten „Zunichte-machen" aussagt: „Ich will die Krone zunichte, zunichte, zunichte machen, bis der komme, der sie haben soll; dem will ich sie geben."

      (*Bitte, nehmen Sie zur Kenntnis, dass in der englischen King James Bibel Version „and it shall be no more" vor „bis der komme" steht).

      Es ist schwierig sich über die Bedeutung der Worte „und es soll nicht mehr vorkommen" herumzustreiten. Jandebeur vertritt die richtige Auffassung, dass der Verweis auf Jesus Christus, der König Israels ist. Gewiss hatte das Königreich Juda mit der Babylonischen Gefangenschaft nicht mehr bestanden. Aber das Königsgeschlecht hat fort bestanden; und dieses wurde durch Jechonja, Selthiel, Serubabel, etc. weitergeführt. Die zwei Zweige Judas wurden tatsächsilcih wiedervereinigt, aber nicht mit den wahren Thronerben. Die wahren Erben sind nach Judäa zurückgekehrt, wo die Verbote gegen Mischehen bis zur Zeit Christi hin fest eingehalten wurden.

      Die Prophezeiung, „Es soll nimmermehr fehlen, es soll einer von David sitzen auf dem Stuhl des Hauses Israel." (Jer.33:17) kann dreiseitig betrachtet werden: Zuerst, wie Jandebaur bestreitet, bezieht sie sich auf die ewige Herrschaft Jesu Christi, den Sohn Gottes. Zweitens, auch wenn die Familienabstammung Jesu ausgestorben wäre, würde das Erbe zum „schlechten Feigen"-Geschlecht Zedekias zurückkehren. Die Ankunft Christi hat Europa wirklich mit einem neuen Geist angefüllt. Er wurde als Christentum bekannt; und mit diesem Errettungsgeist, könnte Zedekias Geschlecht ein neues Moralmandat neben seiner technischen Erbschaft gewährt sein. Drittens könnte es auf die wirklichen Erben verschiedener Stämme Israels verweisen, denn die Stelle beagt Haus von Israel", das ganz Israel bedeutet. Wenn wir sie auf diese Weise nehmen, dann lassen wir uns die Möglichkeit offen die Geschichtsbücher und Ahnentafeln nach israelitischen Familien zu suchen, die Anspruch auf direkte Abstammung von der Heiligen Familie erheben.

      Interessanterweise gibt es heute Menschen, die am Leben sind und behaupten, die Nachkommen der Heiligen Familie zu sein, denn wenn gewisse Stellen in der Heiligen Schrift wörtlich ausgelegt werden, dann könnten Maria und Josef Kinder gehabt haben- -auf die übliche Art und Weise! - - nachdem Maria Jesus geboren hat; und der jüngere Bruder von Jesus wäre der rechtmäßige Thronerbe geworden. Es gibt sehr wenig Bücher, die dieses Thema, die Nachkommen der Heiligen Familie, behandeln. Eines ist „Holy Blood, Holy Grail". Die Schriftsteller sind selbst ernannte Agnostiker, die sogar daran zweifeln, dass Jesus am Kreuz gestorben ist, aber das Buch ist sicher zur beinhaltenden Dokumentation lesenswert (siehe Bibliographie). (Zahlreiche Bücher sind in den vergangenen Jahren über die Abstammung der Heiligen Familie (Heiliger Gral) herausgekommen, wenn auch wenige von christlichen Gelehrten oder Bibelforschern zu sein scheinen.)

      Weitere Diskussion dieses Themas wird mit der Christlichen Identitätsbewegung weitergeführt werden müssen. Ob die gegenwärtige Königin Englands ein eigentlicher Nachkomme von König David ist oder nicht, ist ein interessantes Thema; aber auf zwei wesentliche Fragen müssen die „Overturn-Theoretiker" eingehen: 1.) ob die Königsfamilie von unvermischter Abstammung wäre und 2.) ob gezeigt werden könnte, dass diese Familie nicht von den „schlechten Feigen" Jeremias sei. Die Antworten auf diese Fragen werden die Richtung der Christlichen Identitätsbewegung entscheiden.

      Es scheint allerdings, dass die Kennzeichnung der „guten Feigen" ein gelöstes Problem ist. Wie es sich herausstellt, hatte Maria, die Mutter Jesu, eine Cousine mit dem Namen Anna, wessen Vater Josef von Arimathäa war. Josef von Arimathäa, Marias Onkel, war ein Zinnkaufmann, der Minen in Großbritannien besaß. Nach der Kreuzigung hat Josef Anna, Maria, Josef, den Mann Marias und andere nach England genommen. Annas Tochter Penardim wurde danach mit König Lear verheiratet. So muss dies die Abstammung der „guten Feigen" sein, und diese sind nach Judäa nach der Babylonischen Gefangenschaft zurückgekehrt und lange genug geblieben, um Jesus Christus zur Welt zu bringen, und dann endlich nach England auszuwandern. Ich werde es anderen Forschern überlassen dieses Geheimnis weiter zu lösen. Es kann wesentliche politische Auswirkungen von so einer Forschung geben.  



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Countdown to the Judgement Day
December 21st, 2012
(Why 2012?)

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