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The official website of the Ecclesiastical Council for the Restoration of Covenant Israel (ECRCI), an organization of Christian Identity pastors, teachers, and researchers who have dedicated themselves to the awakening of the Anglo-Saxon, Celtic and Caucasian peoples as the true and only descendants of the Twelve Tribes of Israel. "Yahweh will enter into judgment with the elders of His people." -- Isa. 3:14./ [ Home ] [ Prophecy ] [ Editorial ] [ Biblical Studies ] [ Ancient history ] [ Migration Chronicles ] |
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Kapitel 8 Die Drei Häuser der Vorsehung Teil Eins: Das Haus Israel ist Verloren „So sage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Eine der fazinierendsten Sagas der Geschichte ist die Geschichte der Verlorenen Stämme Israels. Die Tatsache, dass sie auf der Erde verloren gingen und die Kenntnis verloren hatten, dass sie von Israel abstammten, ist eine Tatsache der bezüglichen modernen Geschichte. Sogar die Pilger, die an Plymouth Rock landeten, nannten sich „der Weinstock Israels". Ihre Pfarrer lehrten es von der Kanzel und es gab darüber bei niemanden irgendeinen Zweifel. (Siehe Pastor Sheldon Emerys Heftchen über „Thanksgiving".) (Die Säkularisation der Gesellschaft (die Grosse Abtrünnigkeit) von ungefähr 1844 führte höchstwahrscheinlich zum Grund warum diese Kenntnis bei 1900 vergessen worden war. Das Jahr 1844 hat das Scheitern einer Volksbewegung gesehen, welche die Wiederkunft Jesu Christi in Amerika vorhergesagt hatte. Der Fehlschlag dieser Bewegung führte zu viel Ernüchterung. 1844 war auch das Jahr in dem Grossbritannien den „Bank Charter Act" erliess, und auf diese Weise die Bank von England gründete und den Rothschilds vollkommene Kontrolle wirtschaftlicher Geschäfte jenes Reiches gab.Der internationale Jude war wegen muslimischer „Intoleranz" aus diesem riesigem Markt ausgeschlossen worden.) Wenn wir zur Geschichte der drei Häuser zurückkehren, hinterlässt unser Bericht die Juden zurück und stellt fest, dass das erste Haus der Vorsehung, Israel, aussetzte die vielen für Jakob (Israel ) und seinen Samen gegebenen Versprechen zu erfüllen. Unsere Geschichte beginnt mit dem letzten König des Hauses Israels, der in Smaria herrschte. Sein Name war Hosea (oder Hoshea). Zu dieser Zeit erreichte das assyrische Reiche seine Grösse unter der Herrschaft Salmanassars. Orthodoxe Theologie und Geschichte tendieren die Lage der Zehn Verlorenen Stämme als ein unlösbares Geheimnis abzutun. Das Urteil ist, dass diese zehn Stämme mit keiner weiteren Aufzeichnung ihrer Taten irgendwie vom Erdboden verschwunden sind. John Challenor bestätigt in einem Büchlein mit dem Titel „Jeremiah" folgendes Hinsichtlich unsres Themas: „The Assyrier marschierten in Israel ein, nahmen ihre Hauptstadt Samaria in 721 und deportierten den grössten Teil der Bevölkerung nach Ninive. Die Assyrier ersetzten sie mit Ansiedlern - - und es waren die Nachkommen dieser heidnischen Kolonisten, die sich mit der übrigen israelitischen Bevölkerung vermischte. Diese waren die verhassten ‚Samariter" der Evangeliumszeit. Die „zehn verlorenen Stämme" Israels kehrten nie wieder von ihrem Exil zurück. Sie sind im Osten in Mischehen eingegangen und starben als ein Einzelvolk aus." (S. 7). Es gibt keinen Beweis, der weder von Challenor zitiert, noch von irgendwo anders her erhältlich ist, der hinweist, dass die deportierten Israeliten aufhörten als ein Einzel-volk zu existieren, obwohl es Mischehen mit anderen Völkern gegeben haben muss (Sprachbarrieren werfen eine gewisse Grenze zwischen Gast und gefangenen Völkern auf). So eine Behauptung kann nur aus einem Untersuchungsmangel, aus Wiederholung ungeprüfter, vorhergehenden Erklärungen oder aus Betrug gemacht werden. Eine von Challenor interessante Angabe ist bemerkenswert: „Das Volk des nörd-lichen Königreich Israels kehrte nie von seinem Exil zurück - - seine Identität war verloren." (S. 13.) Bemerken Sie, dass das eines der Kennzeichen Israels ist, das als Beweis angeführt wird, dass die Verlorenen Stämme ein Teil Israels sind und nicht die Juden. Der jüdische Historiker Harry Gersch erzählt in seinem Buch mit dem Titel „The Story of the Jew" eine ähnliche Geschichte. Gersch gibt auf Seite 25 bezüglich beider Häuser, die zu der Zeit als Vasallen verschiedener anderer Reiche agierten, folgendes an: „Das Vasallentum des Nord-Königreichs endete in 721 B.C.E. (das heisst vor der Christlichen Zeitrechnung; bemerken Sie das Drängen der Juden nicht einmal den Namen oder den Anfangsbuchstaben Christi zu verwenden!), als die Assyrier die israelitische Hauptstadt Samaria nach einer dreijährigen Belagerung plünderten. Sargon, der König Assyriens gab den Auftrag, dass die Nationsanführer weggeschleppt werden sollten. Dreizigtausend Krieger, Priester, Regierungsbeamte undKaufleute wurden allein aus Samaria weggetragen. Ohne Anführer und Gelehrte starb das Volk aus. Die Stämme, die Israel bildeten, verschwanden und werden heute als die Zehn Verlorenen Stämme Israels anerkannt." Gersch versäumt irgendetwas von der Besiedlung Samarias mit anderen Völkern zu erwähnen und übermittelt den Eindruck, dass das Samaritervolk der Israeliten ausgestorben ist, weil seine Führerschaft verschleppt worden war. Im Gegenteil, geradezu die ganze Nation Israel, seine Herrschaft und die meisten seiner Leute wurden verschleppt. Die Nation wurde von seiner Führung überhaupt nicht beraubt. Sie wurden wurden zusammen deportiert. Gersch fährt fort und erwähnt nebenbei, dass die englischen Angelsachsen Anspruch erheben mit genau diesen gleichen Verlorenen Stämmen verwandt zu sein. Er lässt aber die Sache ohne weitere Anmerkung fallen. Maleachi 3:6 ist erwähnenswert, um die Tatsache zu betonen, dass das Haus Israel Israel nicht einfach ausgelöscht und verschwunden ist. Gott sagt Israel: „Denn ich bin der HERR und wandle mich nicht; und es soll mit euch Kindern Jakobs nicht gar aus sein." Von den restlichen alttestmentlichen Büchern (wir haben vergessen I Chronik und II Chronik zu erwähnen) bieten nur wenige Information bezüglich dieses historischen Berichts, obwohl es vereinzelte Hinweise auf das gefangene Israel gibt, die sowohl im Alten, als auch im Neuen Testament versteckt sind. Diese Hinweise sind in Esra, Nehemia, Esther, Jeseja, Jeremia, Hesekiel und Daniel. Die anderen Bücher sind hauptsächlich moralische, prophetische und inspirierende Werke, die sich nicht sehr deutlich, wenn überhaupt mit den geschichtlichen Heldentaten des Haus Israels beschäftigen. Diese Bücher werden von diesem Punkt an unseren Informationshauptteil liefern. Da das Haus Israel zur Deportationszeit geradezu von den Seiten des Alten Testaments verschwindet (ausser zahlreichen hinsichtlichen Prophezeiungen), müssen wir uns auf andere geschichtliche Aufzeichnungen wenden, um ihre Wanderungen von Samaria bis zur heutigen Zeit zu verfolgen. Es gibt zahlreiche Hinweise auf die Stämme und Gruppen von Israeliten sowohl im Alten Testament, als auch im Neuen Testament auf die Stämme ausserhalb Judäas, obwohl das Haus Israel nicht mehr das Hauptthema der restlichen alttestmentlichen Bücher ist. II Könige, Kapitel 15 verzeichnet die erste Deportation eines Teiles des Nord-Königreichs durch Thiglath-Pileser, König Assyriens. I Chronik 5:26 ist genauer und gibt an, dass die Stämme Reuben, Gad und der halbe Stamm von Manasse weggeschleppt wurden. Sie wurden nach „Halah. Habor und Hara und an das Wasser Gosan...." deportiert. II Könige, Kapitel 17 vermerkt den zweiten Einmarsch und die Uebernahme des Samaritervolkes. „Und im neunten Jahr Hoseas gewann der König von Assyrien Samaria und führte Israel weg nach Assyrien und setzte sie nach Halah und an den Habor, an das Wasser Gosan und in die Städte der Meder." (V.6) Ninive, Habor und Halah waren alle nördlich und östlich von Samaria und auch nördlich und etwas östlich von Babylon. Die Stadt in die der Rest des Haus Judas später weggeführt wurde. Eine Tatsache, die nicht übersehen werden kann ist die, dass ein Teil des Hauses Judas auch gefangen genommen wurde und von Assyrien deportiert wurde. II Könige Kapitel 18 verzeichnet : „Im vierzehnten Jahr aber des Königs Hiskia zog herauf Sanherib, der König von Assyrien, wider alle festen Städte Juda's und nahm sie ein." (V.13.) Sanherib aber war nicht in der Lage Jerusalem selbst zu erobern. Hiskia konnte die Belagerung verzögern und eine beträchtlicher Teil Judas wurde gerettet. Dement-sprechend haben wir einen biblischen Beweis, der aufzeigt, dass alle Mitglieder der dreizehn Stämme von den Assyriern in Gefangenschaft genommen wurden. In Uebereinstimmung mit einem archäologischem Dokument, das als Taylor Prisma bekannt ist und jetzt in Londons Britischen Museum liegt, hinterliess Sanherib diese Beschreibung von seinem Abenteuer in Judäa: „Was Hiskia, den Juden betrifftt, der sich meinem Joch nicht unterworfen hat, achtundviertzig seiner stark ummauerten Städte, so gut wie die kleine Städte ihrer Nachbarschaft... mit Ersteigung von Sturmleitern und der Heranziehung von Belagerungsmaschinen, durch Angriff und Bestürmung mit Fuss-volk, mit Minen, Tunnels und Einbrüchen, habe ich 200,150 Leute, klein und gross, genommen..." - - aus dem Büchlein „Israel, Judah and the Jew" von Lauritz Larson, S. 4 zitiert. Jesaja 36:1 teilt uns mit, dass unter diesen zweihunderttausend Deportierten Mitglieder der Stämme Judas, Benjamins und Levis waren. Weil der Stamm Levi früher zwischen dem Haus Israel und dem Haus Juda aufgeteilt wurde, waren einige Leviten schon im Exil. Sanherib hat den Anteil dieser drei Stämme, was immer er war, zu den bereits Gefangenen hinzugefügt, obwohl für uns keine Information vorhanden ist, ob sie in dasselbe Gebiet wie das Haus Israel deportiert wurden. (Eine Anmerkung die hier gemacht werden sollte ist diese: Wer auch immer den Ausdruck „Hiskia, den Juden" übersetzt hat, war in der Annahme, dass das Wort „Jude" identitätisch mit dem Wort „Judahite" sei. Das kann nicht vorausgesetzt werden, weil - - besonders in Fällen bei Uebersetzungen griechischer Dokumente- - „Jude" oft gebraucht wird um „Ioudaios" zu übersetzten. Das bedeutet Judäer, nicht Judahite. Judäa ist der Name des Landes, das von Juda besiedelt war und als solches wurde es von Nicht-Judahiten bewohnt, genau wie Deutschland heute von Ausländern bewohnt ist. Der Unterschied muss zur völligen Genauigkeit hinsichtlich Jude, Judahite oder Judäer, beachtet werden. Die Unterlassung zwischen diesen drei ausschliesslich verschiedenen Bedeutungen zu unterscheiden, hat zu enormer Verwirrung geführt, wenn das Wort „Jude" gebraucht wird.) In einer anderen Uebersetzung in Halleys Bibel Handbuch, S. 226 liest sich: „Hiskia, König Judas." Was ist es mit einem Wort, werden Sie fragen? Kennzeichen:Von dieser verstossenen Hebräergruppe sagt der Herr in Hosea 2:17: „...daß man ihrer Namen(Israel)nicht mehr gedenken soll." Die Bibel ist aus diesem Grund sehr genau. Maleachi, Jeseja, Hesekiel, Micha, Hosea und andere Propheten bieten reichlichen prophetischen biblischen Beweis, dass das Haus Israel überleben wird und dass es unter einem anderen Namen bekannt werden wird. Keiner kann deshalb behaupten, dass dieses Haus ausgestorben ist. Entweder Gott lügt oder sie lügen. Sie gingen dennoch verloren, wie jeder genauso wissen sollte. Es gibt einen sehr interessanten Text in diesen israelitischen Büchern, obwohl die Bücher Esdras im Kanon der Römischen Kirche (Konzil von Nicea, 300 A.D.). II Esdras 13: 40-45 stellt folgendes fest: „Das sind die zehn Stämme, welche aus ihrem Lande gefangen hinweg geführt waren, zu den Zeiten des Königs Hosea, den Salmanasar, der König von Assyrien, gefangen geführt hat, und er führte sie über die Wasser und sie kamen in ein anderes Land." (Die Wasser hier bezieht sich auf sowohl den Tigris als auch auf den Euphrat mit Medien östlich des Tigris und der Stadt Ninive am östlichen Ufer des Tigris gelegen.) Wir fahren mit II Esdras fort: „Sie wurden aber tätig, daß sie die Menge der Heiden verlassen und in ein noch entfernteres Land ziehen wollten, da niemals Leute gewohnt hatten. Daselbst wollten sie ihre Gebräuche halten, die sie in ihrem Lande nie gehalten hatten. Sie zogen aber hinein durch enge Furten des Stromes Euphrat. Denn der Höchste tat ihnen damals Zeichen, und hemmte die Adern des Stromes, bis daß sie hinüber gekommen waren. Denn durch dasselbe Land war ein langer Weg, anderthalb Jahre lang, welche Gegend Arsareth heißt." Destiny Publishers hat folgendes über diese Stelle in II Esdras in dass Buch „The Covenant People" zu sagen: „Wenn Arsareth als das Gebiet um den Fluss Sireth (ru-mänisch Sereth; ein Zufluss der Donau im heutigen Rumänien) bestimmt werden kann, dann hat Israel seinen Weg an der westlichen Seite des Schwarzen Meers (zwischen Kaukasus Gebirge und Schwarzen Meer und dann durch die Krim) gemacht. Der Weg, den Israel genommen hätte, ist nicht ausgeschlossen.. Zwei Jahrhunderte später führte Xenophon den Zug der Zehntausend in Israels gleiche, generelle Fluchtrichtung über den Oberlauf des Euphrat. In der Tat, hat Xenophon es leicht gefunden, wie Israel und wie uns Esdras erzählt, diesen Oberlauf zu überqueren." Folglich, trotz der Tatsache, dass Israel unter der Bedingung ihrer Sünde verbannt ist, die durch ihre Anbetung anderer Götter und das Heiraten Fremder erfolgte, würden die bedingungslosen Versprechen, sowie die Entstehung einer grossen Menge und eines Völkerhaufens, noch erfüllt werden. Wie schon erklärt wurde, hätten diese Versprechen von den Juden nicht erfüllt werden können, weil sie nie so eine Erfahrung gehabt haben. Sogar heute erheben sie Anspruch auf nur eine Nation, die Israel genannt ist; und im Vergleich können sie das Versprechen eine zahlreiche Menge zu werden nicht beanspruchen. Die wahren Nachkommen der zehn Stämme, die weissen Kaukasier Europas und Amerikas, sind die einzigen Leute, die so beschrieben werden können. Bezüglich Israels Geschichtszeitraum sagt Brian Williams in einem kleinem Büchlein mit dem Titel „What Happened To the Lost Tribes?": „Wenn irgendjemand ab-geneigt ist an das Wort Gottes zu glauben, lasst ihn zu irgendeiner Bibliothek gehen und in irgendeinem Standardwerk an Quellennachweisen nachschlagen, und irgendein Buch über die Geschichte der Völker des Ostens und lasst ihn lesen, was im achten Jahrhundert B.C. geschehen ist. Jedes einzelne Geschichtsbuch, das sie pflegen zu untersuchen wird Ihnen erzählen, dass zwischen 735 und 670 B.C., Millionen Israeliten wurden als Ge-fangene von den Assyriern weggetragen, und jedes dieser Geschichtsbücher wird Ihnen erzählen, dass bis heute niemand weiss, was mit diesen Israeliten geschehen ist." Ist es nicht merkwürdig, dass Schulgeschichtsbücher die zahlreichen, zusätzlichen biblischen Bücher über Israels Wanderungen nicht beachten oder sich heranwagen sie zu untersuchen?! Ich vermute aber, falls die Schulhistoriker und Theologen sich bemüht hätten die Wanderungen der Velorenen Stämme ausfindig zu machen, hätte die Prophezeiung ihres Verlorengehens und ihrer verlorenen Identität nie Erfüllung gehen können! Einer der Gründe, dass die Identität der Verlorenen Stämme als Israel vergessen wurde, war, dass die Assyrier sie gekannt haben und sie bei einem anderen Namen genannt haben. In jenen Tagen war es allgemein üblich ein Volk nach einem berühmten Monarchen zu benennen. Der Monarch in Frage war Omri, König Samarias des Hauses Israels. Die Bibelbeschreibung über König Omris Regierungszeit ist unklar. I Könige 16 widmet ihm nur ein halbes Kapitel und erzählt uns, dass Omri mit Thibni um den Thron kämpfte und dass Omri siegte. Er wird als ein mächtiger König bezeichnet, aber einige Einzelheiten dieser Macht sind in der Bibel nicht zu finden. I Chronik ist sogar kürzer, und gibt nur Familienabstammungen ohne Kommentar. W.E. Filmer hat dieses in einem kleinen Teil mit dem Titel „The Lost Tribes Found In Assyrian Archives" über Omri und bezüglich der Zeit Israels Deportation zu sagen: „Nun war Israel den Assyriern lange als Beth-Khumri bekannt gewesen, das „das Volk Omris „ bedeutet. Omri fängt in hebräisch mit dem Buchstaben Ajin oder Ayn an. Dieser Buchstabe wurde früher als ein Kehllaut H oder Gh betont; zum Beispiel beginnt Gomorra in hebräisch mit denselben drei Konsonanten wie Omri. So wurde Omri Ghomri betont, das Khumri in assyrisch geworden ist. Zum Beispiel hat mehr als ein Jahrhundert vor der Gefangenschaft ein früherer assyrischer König auf dem Schwarzen Obelisk und der jetzt im Britischen Museum ist, verzeichnet, dass er Tribut von Jehu empfängt. Und über der Tafel, die das Ereignis darstellt, kann man die Eintragung „Das Tribut Jehus, Sohn des Khumri" lesen, der Einzelheiten, was er gebracht hat, folgen." Thiglath-Pileser verweist auf das Haus Omris oder Beth-Khumris in seinen Annalen; aber nach der Deportation in 721 wird Beth-Khumri nie wieder in den assyrischen Archiven erwähnt. In Medien, wohin sich die Israeliten umsiedelten, waren die Beth-Khumri als die Gamir bekannt, und dann später als die Gamira oder Gimirri. Dort wurde wegen Sprachunterschieden Ghumri oder Khumri Gamir. In Griechisch entspricht Gamira Kimmerioi und die englische Version ist Cimmerians (Kimmerier). Von Medien wanderten die Israeliten in ihrer Bemühung von ihren Eroberern frei zu sein nach Norden und Westen. Filmer verfolgt ihre Bewegung vom Urmia-See in Nordmedien (heutiges Iran) in 707 B.C. Der assyrische König Assurbanipal hinterliess eine Bibliothek in Ninive, von der noch 23000 Tafeln vorhanden sind. Diese wurden unter dem Titel: „The Royal Correspondene of the Assyrian Empire" von L. Waterman. Von diesen Tafeln sagt die „Cambridge Ancient History": „Die Leute, die von den Assyriern Gimirrai genannt werden, Kimmerioi von den Griechen...fangen an nach Kleinasien zu ziehen, und um seinen Angriff zu treffen, marschierte Argistis nördlich. Alles was wir wissen ist, dass Argistis im Kampf eine grosse Niederlage erlitt, die scheinbar in einem Gebiet geliefert wurde, das unter der Erkenntnis stand den Kimmeriern zu gehören." - - Vol. III , S. 53. Filmer bemerkt in einer Aufklärung, dass es von Heredotus, dem griechischen Historiker und den Uebersetzern des Texts in Frage, falsch angenommen wird, dass die Kimmerier vorher südlich von Südrussland nach Medien von den Skythen getrieben worden sind. Filmer besteht darauf, dass der archäologische Beweis andeutet, dass „keine Skythen in Südrussland bis nach 600 B.C. angekommen sind.", und diese Geschichte die wir jetzt erzählen geschieht 100 Jahre früher. In der Tat, wie wir sehen werden, die Leute, die später als Skyhen bekannt geworden sind sind eine Volksgruppe, die Kimmerier genannt werden. Es ist ziemlich deutlich, dass gewisse Einzelstämme der Kimmerier als verschiedene Gruppen von den Assyriern anerkannt wurden. Sanherib verweist auf die Mannäer (Stamm Manasse) und sie hatten ihren Standort entlang des Flusses Zab, einem Hauptzufluss des Tigris, genau wo die Nordstämme umgesiedelt worden waren. Es bittet uum Leichtgläubigkeit, dass einige unbekannte Leute die als Mannäer bekannt sind plötz-lich vom Osten oder Norden eine Erscheinung in Medien gemacht haben könnten. Die eindeutige Verbindung, die erfolgt ist, weil sowohl die Zeit 708 B.C., als auch der Ort Medien genau mit dem Standort der deportierten Stämme Israels übereinstimmen. Es gibt nur eine historische Möglichkeit, nämlich, dass die Mannäer der Stamm Manasse sind. Die Archive zeigen auch, dass in 719, nur zwei Jahre nach der zweiten Deportation, viele Mannäer von Sargon II nach Westen deportiert wurden. Wir beschäftigen uns jetzt mit der westlichen und nördlichen Bewegung dieser Leute, und es gibt umfangreichen Beweis von vielen Quellen, die nachweisen, dass sie in der Tat auf diese Weise umsiedelten. Filmer zitiert: „Ein grosses Prisma des Assurbanpals, der Assurhaddon nachfolgte, verzeichnet, dass die Kimmerier anschliessend, ungefähr in der Mitte des siebenten Jahrhunderts, das Königreich Lydien im westlichen Kleinasien überfallen hatten." Das setzt die Verlorenen Stämme so weit westlich wie das südwestliche Ende des Schwarzen Meers, nur ein kurzer Sprung über den Wasserweg vom heutigen Bulgarien. Neben Gamira und Mannäer wurde Iszuka, ein anderer Name, für eine Volksgruppe in der selben Zeit und auf demselben Ort angewendet. Assurhaddon verweist darauf, dass die Iszuka mit den Männern im Kampf vereinigt waren. Wie bereits besprochen, war einer der Namen unter denen das Haus Israel bekannt war das Haus Isaak. Es stellt sich heraus, dass Iskuza die assyrische Version von der griechischen Skythen und den persischen Saken ist. In hebräisch wird Isaak Ish-Ak oder I-Shak betont. Die Griechen und Perser liessen die erste Silbe fallen und behielten die zweite. Filmer stellt fest, dass der Akzent in hebräisch auf die zweite Silbe in Isaak fällt. Eine andere Möglichkeit ist, dass „Sakae" von „Isaschar", dem Stamm Israels, abgeleitet ist. Dieselben Saken (Skythen) wurden in dem Jahrhundert später mit den Mannäern und Gamira aus Medien getrieben, als Medien und Babylon sich verbündeten, um das Assyrische Reich zu umzustürzen. Einige gingen nach Westen, wie schon gezeigt worden ist, und einige gingen nach Norden durch das heute Armenien, damals als Urartu bekannt und durch den Dariel Pass des Kaukasusgebirges nach Russland; und einige gingen an der nordöstlichen Küste des Schwarzen Meeres entlang nach Krim, Bulgarien, Jugoslavien und Rumänien (Ar-Sereth). Das Schwarze Meer war vom Kaukasus Gebirge umgeben. Das erklärt die Platzierung der Skythen in diese Gebieten, wie die von späteren Historikern wie Herodotus. Wir sind auch nicht ohne biblischen Beweis! Jesaja 11:16 hat das über Israels Gefangennahme von den Assyriern zu sagen: „Und es wird eine Bahn sein dem übrigen seines Volkes, das übriggeblieben ist von Assur, wie Israel geschah zu der Zeit, da sie aus Ägyptenland zogen". Diese „Bahn" kann nur ein Bezug auf die Fluchtstrecke durch und um das Kaukasusgebirge sein. Es ist ersichtlich, dass das Haus Juda sich bewusst war, was mit dem Haus Israel geschehen ist, denn die Schriftgelehrten des Hauses Juda würden Dinge über sie schreiben. Jesaja hat diese Worte um 713 B.C. geschrieben, bevor irgendwelche Judahiten von Assyrien deportiert wurden, aber einige Jahre nachdem das Haus Israel deportiert worden war. Es ist ziemlich gewiss, dass die zwei Häuser während der ganzen Gefangenschaftszeit ihr bestes taten um miteinander in Verbindung zu stehen. Filmer verweist auf die dreisprachigen Eintragungen von Darius dem Grossen, König von Persien, circa 521 B.C., um zweifellos zu begründen, dass die Namen Iskuza, Saken, Sakka, Gamira, Gimirri, Kimmerier, etc. auf dieselben Leute zutreffen. Der Text ist in drei Sprachen: persisch, elamisch und babylonisch, jede Version mit der gleichen Geschichte. Der Name Sakka oder Saken wird in persisch und in elamisch verwendet, und der Name Gamiri wird in babylonisch verwendet. Eine zweite dreisprachige Eintragung auf einer Goldplatte verweist auf die Skythen als Sakkai in persisch und elamisch und als Gamiri in babylonisch. Die Anwendung dieser verschiedenen Namen für ein und dasselbe Volk ist dadurch völlig begründet. Deshalb kann keiner jemals sagen, dass die Verlorenen Zehn Stämme einfach auf Nimmerwiederhören verschwunden sind. In einem zweiten Teil über das Thema der Verlorenen Stämme mit dem Titel „Our Scythian Ancestors", zeichnet Filmer archäologischen Beweis auf, der die skythischen Werkzeuge mit den als hebräisch bekanntenWerkzeugen, verbindet. Solche Gegenstände wie die Streitaxt, dreikantige Pfeilspitzen, Schwertscheiden und Schwertgriffe mit einer Lebensbaumzeichnung, etc.. Das alles zeigt, dass die Skythen Südrusslands vom Süden und nicht vom Osten her gewandert sind, wie viele Historiker geglaubt hatten. The Wanderungen der Skythen weiter nördich an die Nordsee und in den Ostseeraum (circa 100 B.C.) wird durch die Spur der Skythengrabstätten und die ihrer Könige bestätigt. Diese Begräbnisstätten führten in diese Gebiete so gut wie in das Dneprflusstal bis nach Kiew, und die ältesten von ihnen sind sehr nahe an Rumänien, Armenien und Südrussland. Diese Grabstätten verbreiteten sich bis an die Dänischen Inseln und an die Jutland Halbinsel hinauf. Im späteren Teil zitiert Filmer: „Tacitus und Ptolemäus nennen jetzt das Gebiet des Flusses Elbe und den Boden der Jutland Halbinsel die Orte, die von den Angeln und Sachsen besiedelt wurden, bevor sie nach Britannien kamen. Nach römischer Bezeichnung war das „Germanien", aber es ist interessant anzumerken, dass der englische Historiker Nennius in seiner Beschreibung über die Ankunft von Hengist und Horsa in Thanet sagt, dass zur Verstärkung „Boten nach Skythia geschickt wurden". Der Zusammenhang zeigt, dass diese in der Tat von Norddeutschland gekommen sind, so hat offensichtlich der klassische Name der „echten Skythen" lange in Nordeuropa fort-bestanden." (Das römische Wort „german" heisst „echt, wirklich, wahr", deshalb sind die Deutschen die „echten Skythen". Anscheinend sind die Sarmaten ein Ausläufer der Skythen, die sich offenbar in dem heutigen Iran niedergelassen hatten. Die Römer benutzen das Wort Germanen, um die echten Skythen von diesen Sarmaten zu unterscheiden - - nicht mit den Samaritern zu verwechseln.) Im vorübergehendem Interesse ist hier eine Volksgruppe, die Kur, die auf der kleinasiatischen Halbinsel wohnen. Sie sind durchaus eine semitische Gruppe und bis heute nomadisch. Viele ihrer Kinder haben blonde Haare und blaue Augen. In Bezug auf die Wanderungen der Skythen sagt M.I. Rostovtsev in seinem „Iranians And Greeks In South Russia": „Wir können nicht umhin anzuerkennen, dass sich die Skythen im vierten und und dritten Jahrhundert (B.C.) bemühten sich selbst als die Herrscherklasse in den Nordgebieten ihres Reichs aufzustellen, um ihre Oberhoheit in eine wirkliche Herrschaft umzusetzen und um diese Herrschaft so weit wie mögliich nach Norden zu erweitern. Es wird nicht geleugnet, dass diese skythische Erweiterung eine historische Tatsache von erstrangiger Wichtigkeit ist und die bisher unbeachtet war." - - S.98. Diese Skythen waren hierauf in zwei Kategorien geteilt, eine war von den Römern als die Sarmaten bekannt und die andere war von ihnen als Germani bekannt. Die Nordsee und die Ostseegebiete in die die Skythen gewandert sind wurden später natürlich als Polen und Deutschland bekannt. Plinius, der Aeltere, versichert in seiner „Natural History", dass „Der Name der Skythen ist überall in die der Sarmaten und Germanen geändert...." - - Vol. IV, S. xii. Er stellt auch fest, dass „Die älteren Schriftsteller ihnen den Namen Armäer.. Die Stämme unter ihnen sind besser bekannt als Saken, Massageten, Dakhi, etc." Der Stamm Dans hat offensichtlich seinen Namen in der Donau, den Dänen Dänemarks, dem Fluss Don, etc. gelassen. Suchen Sie eine Landkarte Europas ab und es werden Ihnen die Namen auffallen, die auf die Stämme Israel zurückgeführt werden können. Dan hielt sich auf Schiffen auf und hat diese Schiffe benutzt, um auf den verschiedenen Flüssen Europas zu reisen. Dan hat viele Orte und Flüsse benannt, weil Dan in aller Wahrscheinlichkeit zuerst diese Orte erreicht hat. William Fowler verzeichnet in seinem früher zitiertem Buch die Wanderung der Skythen östlich von Medien nach Indien, wo auch noch blonde Skythen eingedrungen und fünf Jahrhunderte lang geblieben sind und eine Tradition unter den Jats und den Rajputanen gelassen haben, dass sie von skythischer Herkunft waren. (Diese Tatsache fördert die aryrische Verbindung zwischen Hitlers Deutschland und Indien vor und während WWII zu erklären.) Fowler stellt fest, dass „Die Saken blonde Leute waren, die die indogermanische Sprache nach Indien gebracht haben." (S.100). Die Gleichartigkeit der Wörter Arier, armäisch, (die Sprache, die Jesus sprach) und der Armenier ist offensichtlich. Strabo, der im 1. Jahrhundert A.D. geschrieben hat, sagte über die Saken: „Die meisten Skythen vom Kaspischen Meer heissen „Dakhi Skythen", und und jene, die östlicher gelegen waren „Massageten" und „Saken"; der Rest hat den gebräuchlichen Namen „Skythen", aber jeder Stamm hat seinen besonderen Namen." Ansatzweise können wir in Strabos Beschreibung die Namen Dan, Manasse und Isaak oder Isaschar ausfindig machen. Diodorus Siculus, griechischer Historiker des 1. Jahrhunderts vor Chr. erzählt uns: „Die Skythen...habe ihre Herrschaft nah und fern ausgedehnt und haben endlich ein riesiges und ein herrliches Reich gewonnen...haben sich nahe an den Fluss Araxes (in Medien) gesetzt. Danach hat einer ihrer ehemaligen Könige, ein kriegerischer Prinz und geschickt mir Waffen, seinem Land alle Gebirgsteile bis zum Kaukasus verschafft." Um 390 v. Chr. hat eine Germanenabspaltung, die als Kelten bekannt waren, Rom angegegriffen. Nach Sheldon Emry in „Heirs of the Promise" kehrte eine andere Keltengruppe nach Kleinasien zurück und noch eine andere zog nach dem heutigen Frankreich. Diese Leute wurden von den Griechen als Galater bezeichnet. Das erklärt den frühzeitigen Namen Gaul für Frankreich. Sie wanderten weiter westlich in das moderne Spanien, dessen früherer Name Iberien ist, was in gälisch „Land der Hebräer" heisst. In Bezug auf die Gruppe, die nach Judäa zurückkehrte, gibt es eine Stadt im Jordantal mit dem Namen Skythopolis, die wahrscheinlich nach den um 626 v. Chr. nach Palästina zurückgekehrten Skythen, benannt ist. Dieses Thema nähert sich an die bekannte frühe Europäische Geschichte und es ist fast wert klar zu machen, dass historische Texte die Auflössung der germanischen Stämme angemessen aufgezeichnet haben. Solche Gruppen waren die Angeln, Sachsen, Jüten, Dänen, Kelten, Wikinger, Westgoten, Ostgoten, Vandalen, Langobarden, Franken, Burgunden, etc. Hier werden andere Büchlein für ihren wichtigen Beitrag zu dieser Untersuchung erwähnt,die bemerkenswert sind die Wanderungen der Saken-Sachsen-Gimiri-Germanen-Israeliten nachzuspüren: „Your Heritage" von Bertrand L. Comparet; „Israel And Judah" von Arthur A. Pachkofsky; Heraldry of the Nations" von Dr. Wesley A. Swift; „Can It Be True?" von Richard Carter; „An Indispensible Key" von C.F. Parker; "What Happened To The the Lost Tribes?" von Brian Willaims; „The Distinction Between Israel And Judah As Shown By theWeight Of Scholarship" von Curtis Clair Ewing. Bemerkenswerte Bücher, die sich mit diesem Thema befassen sind „The Covenant People" von Howard B. Rand; „End Time Revelations"von William V. Fowler; und die umfassende „History of the Anglo-Saxons" von Sahron Turner. Es wird schwierig sein diese Bände zu bekommen, weil die Orthodoxie erklärt hat, dass dieses ganze Thema tabu sei. Falls Sie Glück haben, können Sie eine Kopie von Sharon Turners Werk in einer „angesehenen", zionistischgenehmigten Buchhandlung oder Bücherei erhalten. Die anderen sind höchstwahrscheinlich von der zionistischen Etablierung zensiert und können nur durch antizionistische Quellen erhalten werden, so wie die „Christian Defense League" in Mandeville, Louisiana. (Eine Quellenliste ist in der Bibliographie versehen.) Der Sprachwissenschaftsbeweis „Wohlan, er wird einmal mit unverständlichen Lippen und mit einer andern Zunge reden zu diesem Volk..." - - Jes. 28:11 Neben den geschichtlchen und archäologischen Beweis, der beweist, dass die Angelsachsen Israel sind, gibt es den Sprachwissenschaftsbeweis. Einige walisische Wörter werden unten aufgezeigt und weisen ihren hebräischen Ursprung auf. Walisisch Hebräisch Englische Bedeutung Deutsche Uebersetzung Anafu Anaf To wound, to cut Verwunden, schneiden Aml Hamale Plentiful, ample Reichlich; häufig Annos Anas To incite Anregen Achles Achales Succor Schutz Annwn Annan Abyss Abgrund Alaf Aluph Treasure Reichtum All Aul Other, another Andere(r,-es); ein andere(r), ein anderes Afange Aphang Beaver Biber Bara Barah Bread Brot Bu Bou It came to pass Es ist geschehen Boten Betten Belly Bauch Brawd Berith Brother Bruder Breg Berek Break Brechen Bwth Buth Booth Bude Brith Barudh Bright grell, hell, klar Camel Gamel Camel Kamel Cas Cass Hatred Hass Cell Cele Cellar Keller; Zelle Coler Kolar Collar Kragen; Kollier Coron Deren Crown Kranz; Krone Dagr Daker Dagger Dolch Dalen Dalith Leaf Blatt - - aus British History Traced From Egypt and Palestine von Rev. L.G.A. Roberts, 1927 ausgewählt. Hebräische Wörter und hebräische Syntax wurden von den Phöniziern, Tyrianern, Milesianern und Danaan, so gut wie von den Nachkommen von Perez und Serah auf die britischen Inseln gebracht. Die Juniausgabe des „Thy Kingdom Come" enthält einen Bericht einer Rede von Allan Wilson der Internationalen Artusforschungsstiftung: „Nachdem Herr Wilson sich ziemlich ausführlich mit dem Beweis der Existenz König Artus beschäftigt hat (Forschungen beweisen, dass es zwei Könige mit dem Namen gab und deshalb die offensichtlichen Widersprüchlichkeiten in der Zeitberechnung, etc.), hat ervon dem COELBREN Alphbet geprochen, das auf vielen Inschriften gefunden wurde und Beweis für die sehr frühe Ankunft des Christentums gegeben hat - im Jahr 37 n. Chr. Er hat auf einen Historiker von Oxford, John Willimas, hungewiesen, der 1846 geschriben hat, dass das britische, coelbrische Alphabet geradezu identisch mit dem etruskischem in Italien und dem pelasgischem in der Westtürkei war. Dieses Alphabet ist nicht auf Wales beschränkt. Es ist auf Steinen in Aberdeen, in Angus, in London, möglicherweise in Irland und in Amerika. „Herr Wilson hat die interessanteste Information gegeben, indem er die Khumri und die Kimmerer mit Israel verknüpft. Die Fähigkeit das coelbrische Alphabet mit den ägyptischen Hieroglyphen zu verbinden zeigt Einzelheiten bezüglich des Aufenhalts Israels in diesem Land auf...und bezüglich der Satzbauähnlichkeit zwischen den ehemaligen AEGYPTISCHEN und WALISISCHEN Sprachen." - S. 32 Das „Americas Promise" Miteilungsblatt von Mai-Juni 1998 übermittelte einen Paragraphen von Pastor J.S. Brooks mit dem Titel „The Hebrew-Celtic Connection." Pastor Brooks sagt in Hinsicht auf die hebräische Herkunft der westlichen Zivilisation: „Diese historischen Tatsachen sind jahrhundertelang bekannt gewesen und eine Unmenge von führenden Historikern hat den „Phönizierursprung" westlicher Zivilisation dokumentiert. Historiker haben den Phöniziern das meiste für diese Emigration von Palästina nach Europa zugebilligt, obwohl die Hebräer zahlreicher waren und ihnen waren durchaus steigende Zahlen Göttlich verheißen worden. Vielleicht ist die Antwort zur Verwirrung, dass die hebräische Sprache ein phönizischer Dialekt ist, und die zwei praktisch identisch sind. Aber wie wir sehen werden, kann eine bedeutsame Menge „phönizisch"-sprechender, europäischer Frühkolonisten als Hebräer gezeigt werden." - S.6. Aus Essay on the Antiqity of the Irish Language, Being a Collation of the Irish with the Punic (Hebrew) Language, von Charles Vallancey, 1772: "Ueber einen Vergleich irischer mit keltischen, punischen, phönizischen, und hebräischen Sprachen, die stärkste Affinität (nein, eine perfekte Identität mit sehr vielen Wörtern) wird erscheinen: es kann daher als eine punisch-keltische Verbindung gelten... vom Hebräischen ging das Phönizische hervor, für die Phönizier karthagisch oder punisch, vom Punischen wurde aiolisch, dorisch und etruskisch abgeleitet, und von diesen wurde Lateinisch gebildet...von den römischischsächsischen Großbuchstaben benutzen die Iren nur drei, alle anderen weisen große Aehnlichkeit mit dem primitiven Hebräischen und Phönizischem auf." - - S. 2-3. 1801 veröffentlichte C.S. Sonnini ein Dokument, das er auf seien Reisen durch das Osmanische Reich entdeckt hat. Er hat das Dokument „Das Längst Verlorene Kapitel der Apostelgeschichte" genannt. Es sagt aus: „Und Paul, voller Segen Christi, und der Geist war reichlich in ihm vorhanden, hat Rom verlassen und hat sich entschlossen nach Spanien zu gehen, denn er hatte lange beabsichtigt dorthin zu reisen, und es wurde ihm auch ins Bewusssein gerufen, dass er von dort nach Großbritannien gehe. Weil er in Phönizien gehört hat, dass gewisse Kinder Israels um die Zeit der Assyrischen Gefangenschaft auf dem Seeweg „in die Ferne zu den Inseln" geflohen waren, wie von den Propheten geprochen und von den Römern Britannien genannt wurde." - - Vs. 1, 2. „Und Paul hat mächtig in Spanien gepredigt, und große Mengen glaubten und wurden bekehrt, denn sie erkannten, dass er ein von Gott gesandter Apostel war. Und sie haben Spanien verlassen, und Paul und seine Begleitung haben ein Schiff in Armorika gefunden, sind nach Britannien gesegelt, sind hineingegangen, und sind an der Südküste vorbeigezogen sie haben einen Hafen mit dem Namen Raphinus erreicht. Nun als die Nachricht verbreitet wurde dass der Apostel auf ihrer Küste gelandet war, haben ihn große Einwohnermengen getroffen, und sie haben Paul höflich behandelt, und er ist in ihr Oststadttor eingetreten, und hat sich in das Haus eines Hebräers ein-quartiert und jemand seiner eigenen Nation." - Vs. 6 - 8. Heute ist diese Stadt als London bekannt. Es ist schön ihre Familie zu finden, die ihre eigene Sprache in einem abgelegenen Ort spricht, oder nicht? Sämtliche sechsund-zwanzig Verse dieses Manuskripts sind in einem Artikel von T.G. Cole in der Dezember-ausgabe von „Thy Kingdom Come" enthalten. Ja, Paul war in Großbritannien. Die ersten, christlichen Kirchen wurden in Britannien, nicht Rom gegründet. Die Christenverfolgung in Britannien war minimal, weil die Inseln so weit weg waren. Von der Geschichte ist klar, dass der neue Name für die wahren Israeliten Angelsachsen und ihre vorherrschende Sprache Englisch wäre. Die deutsche Sprache teilt viele gemeinsamen Wurzeln mit dem Hebräischem. Jiddisch, die gemeinsame Sprache osteuropäischer Juden, hat ihren Ursprung in der Sprache des Khasarenreichs, plus etwas Deutsch, Slawisch, Türkisch, und auch etwas Hebräisch. Im wesentlichen, ist Jiddisch die khasarische Sprache, die in hebräische Buchstaben gesetzt wurde. Diese Bearbeitung wurde von den Rabbinern begonnen, nachdem die Khasaren zum Judentum bekehrt worden waren. Obwohl Jiddisch hebräische Schriftzeichen verwendet, gibt es wenig Aehnlichkeit zwischen Jiddisch und gesprochenem Hebräisch. Die Spuraufzeichnung der Anglen, Sachsen und Normannen in ihrer weiteren Wanderung nach Großbritannien wird als nächstes aufgegriffen, nachdem die Voraussetzungen durch die Dokumentation der frühen Ansiedelung Britanniens mit dem Haus Davids und noch früheren (Exoduszeit) Wanderung der Israeliten von Serahs Abstammung vom Stamm Juda nach Britannien geschaffen waren. |
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Countdown to the Judgement Day December 21st, 2012 |
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