Anglo-Saxon Israel

The official website of the Ecclesiastical Council for the Restoration of Covenant Israel (ECRCI), an organization of Christian Identity pastors, teachers, and researchers who have dedicated themselves to the awakening of the Anglo-Saxon, Celtic and Caucasian peoples as the true and only descendants of the Twelve Tribes of Israel.

"Yahweh will enter into judgment with the elders of His people." -- Isa. 3:14.
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Kapitel 10:

Israel Ist Verloren, Teil Drei:

Das Haus Juda

 

„...aber der HERR wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, wie er ihm verheißen hatte, ihm zu geben eine Leuchte unter seinen Kindern immerdar." - - II Könige 8:19.

„...diese nahm Nebusaradan, der Hauptmann, und brachte sie dem König zu Babel gen Ribla. Und der König zu Babel schlug sie tot zu Ribla, das im Lande Hamath liegt. Also ward Juda aus seinem Lande weggeführt. Dies ist das Volk, welches Nebukadnezar weggeführt hat: im siebenten Jahr dreitausend und dreiundzwanzig Juden; Im achtzehnten Jahr aber des Nebukadnezars achthundert und zweiunddreißig Seelen aus Jerusalem; und im dreiundzwanzigsten Jahr des Nebukadnezars führte Nebusaradan, der Hauptmann, siebenhundert und fünfundvierzig Seelen weg aus Juda. Alle Seelen sind viertausend und sechshundert." - - Jer, 52: 26-30.

Die Geschichte vom Haus Judas von der Zeit der Königstöchters Flucht ist die Geschichte der Babylonischen Gefangenschaft und der nachfolgenden Rückkehr nach Judäa. Das Haus Judas ist unterscheidet sich von dem Haus von David, wenn auch David vom Stamm Juda abstammte. Der Unterschied stammt von der Tatsache, dass das Haus von David das Königliche Haus ist, die bestimmte Familie innerhalb des Hauses von Juda, das den Messias gebären soll.

Etwas Kenntnis über babylonische Religion und Brauch muss gestattet werden, um

die Heldentaten des Hauses von Juda zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte zu verstehen. Einfach ausgedrückt wurden 4,600 monotheitische Judahiten in ein polytheitisches Babylonien umgesetzt. Für die Dauer von 70 Jahren (wie von Jeremia prophezeit war) sollten die Führer innerhalb einer der heidnischsten und schlimmsten Kulturen wohnen.

Stephen Jones sagt uns in seinem Buch „The Babylonian Connection" folgendes

über das Babylonien zu dieser Zeit: „In Babylonien war es gesetzwidrig für einen Mann eine Jungfrau zu heiraten. Es war ihre Religion für alle Frauen vom Land ehebrecherisch nach biblischer Moral zu sein. Außerdem war die Bevölkerung Babyloniens eine Mischung zwischen Akkadier und der weißen Rasse. Deshalb können wir folgern, dass diese Sexreligion nicht nur Einordnung, sondern auch interrassisch sexuelle Beziehungen erzwungen hat."

Die Israeliten sind in ein Land deportiert worden, dessen Sitten in vieler Hinsicht die genauen Gegenteile ihrer eigenen waren. Einige weitere Darstellungen werden aufge-

führt, um genau zu verstehen wie verschieden babylonische Religion war.

Herodot hat dieses zu sagen: „Die Babylonier haben einen schändlichen Brauch. Jede geborene Frau im Lande muss einmal in ihrem Leben zum Venusbezirk gehen und sich hinsetzen, und dort mit einem Fremden verkehren...Hier gibt es immer eine große Menschenmenge, einige kommen und andere gehen... und die Fremden gehen an ihnen entlang, um ihre Wahl zu treffen. Eine Frau, die einmal ihren Platz eingenommen hat, ist

nicht erlaubt nach Hause zu gehen bis ihr ein Fremder eine Silbermünze in den Schoß wirft, und sie mit sich über den heiligen Platz nimmt...Die Frau geht mit dem ersten Mann, der ihr Geld zuwirft, und lehnt niemanden ab." - - Buch I, Seiten 264-266.

Prostitution war als ein tatsächlichlicher „Brauch", eine Handlung, die jeder weiblicher Bürger durchleben musste.

Die Hauptgottheit der Babylonier war Baal oder Bel, auch als Marduk bekannt. Es ist diese Gottheit zu der die Maibaumfeierlichkeiten gewidmet sind. Der Maibaum ist natürlich ein phallisches Symbol. Baal ist die Gottheit an die alle „Sexmagie" gewidmet ist und offensichtlich ist keine Art von Paraphilie zu extrem verboten zu sein. Sodomie, Bestialität, Homosexualität, Prostitution, Tempelsexrituale: alles hat zur Baalreligion gehört. (Maifeiertag wird heute immer noch unter den Heiden der Welt gefeiert; und antichristliche Gruppen , so wie die Kommunisten, Sozialisten, und verschiedene Geheimbünde haben Maifeiertag als einen speziellen Feiertag ausgewählt wegen seiner offensichtlichen antichristlichen Bedeutung.)

Im Gegensatz sagt Gott in der Bibel zu Israel: „Es soll keine Hure sein unter den Töchtern Israels und kein Hurer unter den Söhnen Israels." - - 5. Mose 23:17.

Halleys Bibel Handbuch sagt unter der Ueberschrift „Religion of the Canaanites" aus: „Baal war ihr Hauptgötze; Aschthoreth, Baals Frau, ihre Hauptgötzin. Sie war die Verkörperung des Fortpflanzungsprinzips in der Natur. Ischtar war ihr babylonischer Name; Astarte ihr griechischer und römischer Name. Baalim, der Plural von Baal, waren Bilder von Baal; Aschtaroth, der Plural von Aschthoreth. Aschera war ein heiliger Pfahl, Steinkegel, oder ein Baumstamm, die die Göttin vertreten. Priesterinnen waren Tempeldirnen. Die Anbetung von Baal, Aschthoreth und anderen kanaanitischen Götzen bestanden aus den zügellosten Orgien; ihre Tempel waren Sündenbabel." - - S. 166.

Diese Tempel sind als die „Hohe Plätze" bezeichnet worden. In Bezug auf eine Ausgrabung bei Gezer, sagt uns dasselbe Buch: „Unter den Ablagerungen in diesem „Hohen Platz," hat Macalister eine beträchtliche Anzahl von Gefäßen mit Kinderüberresten gefunden, die Baal geopfert worden waren. Das ganze Gebiet hat sich als ein Friedhof für neugeborene Babys erwiesen." - - S. 166.

Damit hat Baalanbetung neben aller Art von Sexverehrung, Abtreibung und Kindesmord als Teil ihrer akzeptierten Eigenschaften eingeschlossen. Bibelstellen bezüglich „den Erstgeborenen durch das Feuer von Molech gehen lassen" verweisen auf Kindermord. Es war die Praxis der Baalanbeter das neugeborene, erst-geborene Kind in ein feierliches Feuer zu werfen und es somit lebendig zu verbrennen. Dies waren gestellte Opfer um die Priesterschaft zu beruhigen und auch um den Segen von den Göttern zu bekommen.

Aber das ist nicht alles. Hislop erklärt in seinem Buch „The Two Babylons": „Wenn die ‚Leibesfrucht’ so geopfert wurde, war es ‚für die Sünde der Seele.’ Und es war ein Prinzip aus dem mosaischen Gesetz, ein Prinzip zweifellos abgeleitet vom patriarchalischen Glauben, dass der Priest, was immer ihm als ein Sühneopfer angeboten wird, annehmen muss (4.Mose 28:9, 10). Deshalb wurde von den Priestern von Nimrod oder Baal zwangsläufig verlangt von Menschenopfern zu essen; und somit ist es geschehen, dass ‚Cahna-Bal’, der ‚Baalpriest’ das eingeführte Wort für Menschenfleisch-

fresser in unserer Sprache ist." - - S. 232. ‚Kannibale’ ist natürlich das Wort auf das Bezug genommen wird. Das ist auch eine Verbindung von den Wörtern ‘Kain’ und ‘Baal’, Kain, wird als erster Adamite ein Baalanbeter.

Wenn Hislop Recht hat, dann hat die Baalpriesterschaft Teil des Tieropferrituals der Judahiten aufgehoben und hat diesen Aspekt in Bezug auf Menschenopfer ebenso einbezogen. Die in 586 v. Chr. gefangen genommenen und nach Babylonien geführten Israeliten sind in eine volkommene, fremde Welt getreten! Die Babylonische Gefangenschaft sollte sicherlich Israels eigene Religion außerordentlich prüfen, obwohl vorher ihre Propheten und Priester Israel und Juda für ihre Beteiligung an Baalsitten verurteilt hatten. Von einer zwanzigsten Jahrhundert Perspektive würde es so sein, als wenn die Amischen aus Pennsylvania nach New York City übersiedelt werden. Christen sollen zur Kenntnis nehmen, das die zuvor erwähnten, barbarischen babylonischen Praktiken heute wieder gefördert werden: Prostitution, Abtreibung, Homosexualität, Heidentum. Babylonien ist in der Tat wiedergeboren worden.

Der Zeitspanne mit der wir uns in diesem Kapitel befassen ist ungefähr von 600 bis 450 vor Chr. Es gibt zwölf Bücher der Bibel, die in diesen Geschichts-abschnitt fallen.Diese sind Esra, Nehemia, Ester, Jeremia, Klagelieder, Hesekiel, Daniel, Obadja, Haggai, Sacharja und Maleachi. Darüber hinaus glaubt man, dass sich die Gefangenschaftsorakel (Kapitel 40 -66) des Buchs Jesaja auf diese Zeit aufgrund seiner Hinweise auf König Kyrus den persischen König, der das babylonische Reich überworfen hat, beziehen.

Die Klagelieder sind Trauergesänge über die Leiden der Judahiten und im Allgemeinen sind Obadja, Haggai, Sacharja, Maleachi, und die Gefangenschafts-orakel Propheten- und Moralbücher. Es gibt innerhalb dieser Bücher fast keine Information hinsichtlich unserer Absicht die Abstammungen der Israeliten nachzuforschen.

(Es gibt einige Bücher in der „Jerusalem Bible", die von den protestantischen Konfessionen nicht als kanonisch anerkannt werden. Jedoch sind diese Bücher, wie zum Beispiel Judith, Baruch, und I und II Makkabäer für die historische Information, die sie bieten, unbedingt notwendig. Sie werden gewöhnlich in den Apokryphen gefunden und werden am Ende dieses Kapitels diskutiert werden.)

Bedauerlicherweise wird uns wenig in diesen Büchern geboten, das uns hilft die Bewegungen des Haus von Juda nachzuverfolgen. Zum größten Teil befassen sich diese Bücher mit Prophezeiungen in Bezug auf Israels Zukunft. Daniel und Hesekiel sagen die Zukunft weit voraus und beide Propheten sprechen von „letzten Tagen" vor der Wiederkunft und/oder dem Tag des Jüngsten Gerichts.

Die historische Aufzeichnung der Gefangenschafts- und Nachgefangenschaftszeiten der Judahiten kann mit etwas geduldigem Wiederaufbau in diesen elf Büchern bis ungefähr 450 v. Chr. belegt werden. Wertvolle Aufschlüsse treten hervor, die es uns ermöglichen die judahitische Denkweise in diesem Zeitraum zu verstehen. Ihr israelitischer Rassenstolz ist mit ihnen während der ganzen Zeit geblieben, aber die Verpflanzung der „auserwählen Volks"-Philosophie in eine Fremdkultur sollte zur Annahme derselben Philosophie von Baalanbetern führen.

Einer dieser von idumäischen Baalanbeter dieser Zeit gemachten Kompromisse war die mögliche Billigung des hebräischen Monotheismus. Das hatte das Auftreten einer völlig neuen Religion zur Folge. Diese neue Religion hat bestimmte Elemente des Hebräertums mit Elementen der Baalanbetung verknüpft. Es ist diese Religion die danach als Judentum bekannt wurde. Sein Samen hat angefangen während der Gefangenschaft der Judahiten, Benjamiten und Leviten zu keimen. Zu dieser Zeit war Nebukadnezar der Hauptherrscher.

Nur zwei aus den zwölf obenerwähnten Büchern sind von Propheten in Gefangenschaft geschrieben worden. Diese waren Hesekiel und Daniel.

Hesekiel ist kein Geschichtsbuch. Wenig wird uns über die Umstände der Judahiten bekannt gegeben mit Ausnahme des ersten Satzes des Buches, das uns von seiner Gefangenschaft in Babylonien am Fluss Chebar erzählt. Hesekiel ist ein Prophet der Zukunft. Einer seiner Vorhersagen hat sich um bevorstehenden Untergang Jerusalems gehandelt. Das sollte sich bald ereignen. Nach „Halleys Bibel Handbuch" wurde Hesekiel 597 v. Chr. in Gefangenschaft genommen worden. Er hat Jerusalems Zerstörung in 592 v. Chr. vorausgesagt und Jerusalem ist 6 Jahre später in 586 v. Chr. gefallen.

Hesekiel ist reich an Weissagungen, Visionen und Hetzreden gegen Israels Untreue zu ihrer eigenen Religion, HERRN und Bünde. Wenn sonst nichts anderes, das Buch Hesekiels beweist, dass die Stämme Israels immer Priester und Propheten hatten, die von ihnen verlangten ihrem Glauben treu zu bleiben, ganz gleich was die Umstände sind. Die Verbrechen der Erbgutvermischung und Götzendienst sollten nicht entschuldigt werden; und Israels endgültige Erlösung ist von seiner Treue abhängig (Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz und Bünde).

Hesekiels Prophezeiungen werden sehr wichtig in Bezug auf Israels Zukunft. Wie später aufgezeigt werden wird, macht die Tatsache, dass die Angelsachsen seine Prophezeiungen erfüllen - - nicht die Juden - - unser Argument sogar stärker.

Das Buch Daniel enthält ein wenig Geschichte. Daniel war unter der ersten Gruppe gefangener Judahiten (604 v. Chr.). Er sollte eine Rolle in Babylonien spielen, die so ähnlich wie die von Josef in Aegypten war. Er ist ein Ratgeber König Nebukadnezars geworden und hat im Palast verweilt. Er hat den beun-ruhigenden Traum von Nebukadnezar gedeutet. Einige andere Ereignisse verwickelt mit verschiedenen babylonischen Königen werden erwähnt, aber die meisten davon sind von prophetischem Charakter. Wie Hesekiel zeigt Daniel Treue vor und fordert Treue von den Verbannten, so gut wie von ganz Israel. Kapitel 1 verzeichnet Daniels Verweigerung verbotene Speise zu essen. Kapitel 3 verzeichnet das Werfen von Sadrach, Mesach und Abed-Nego in den glühenden Ofen aufgrund ihrer Verweigerung Nebukadnezar als einen Gott anzubeten. Kapitel 6 verzeichnet , dass Daniel in den Löwengraben geworfen wird, wiederum für die Einhaltung Yahwehs Gesetze und nicht die von Babylonien.

Es war in jenen Tagen nicht ungewöhnlich für eine Personengruppe die Sitten und den Glauben einer andere Gruppe anzunehmen. Normalerweise akzeptierten die besiegten Leute den Glauben der Eroberer; aber die Auserwähltheitslehre musste eine große Anziehungskraft für Babyloniens einheimische Priesterschaft gehabt haben; und es musste ihre Eifersucht erregt haben als Nebukadnezar zweimal Daniels Gott überlegen zu Baal ausgerufen hat (Kapitel 2 und 3). Aber dieser Neid sollte nichts Gutes für die Menschenrasse verheißen und das war seit langer Zeit im Kommen, weil er zur Bildung einer theokratischen und chauvinistischen Kultur geführt hat, die von da ab ein Störfaktor geworden ist. Das destruktivste Element ihrer Tradition ist vielleicht das babylonische Wuchersystem. Es ist wohl bekannt, dass Zinsenanrechnung vom biblischen Gesetz verboten ist (Neh. 5:7; 5. Mose 23:19, etc.), dennoch sind die Juden ihre leidenschaftlichsten Fachmänner gewesen und sie sind es noch. (Siehe auch die Prophezeiung von 5. Mose 28:43, 44.).

Ferner sind nicht alle Judahiten nach der 70jähriigen Gefangenschaft nach Palästina zurückgekehrt, deshalb ist es ziemlich wahrscheinlich, dass einige Judahiten und/oder gemischte Nachkommen der Judahiten sich diesen babylonischen Priestern angeschlossen haben, um was wir heute als Judentum kennen zu gründen. Unter Vorwegnahme dieser Entwicklung hat Jeremia 24 in dem Gleichnis von den guten Feigen und den schlechten Feigen dieses zu sagen: „So spricht der HERR, der Gott Israels: Gleichwie diese Feigen gut sind, also will ich mich gnädig annehmen der Gefangenen aus Juda, welche ich habe aus dieser Stätte lassen ziehen in der Chaldäer Land, und will sie gnädig ansehen, und will sie wieder in dies Land bringen, und will sie bauen und nicht abbrechen; ich will sie pflanzen und nicht ausraufen, und will ihnen ein Herz geben, daß sie mich kennen sollen, daß ich der HERR sei. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren." - - Verses 5 – 7. Es gibt noch eine andere Personengruppe neben der Möglichkeit einer babylonischen Priesterschaft, die eine „auserwähltes Volk" Philosophie angenommen hat, und die als Nährboden für das Judentum gesorgt hat. Arthur A. Pachkofsky macht in seinem Büchlein "Israel und Judah" klar, dass der Rest der in Palästina übriggeblieben ist und nicht weggeführt worden ist, begonnen hat in die einheimischen Kanaaniter einzuheiraten. Er spricht von zwei Gruppen „schlechter Feigen": „Ein Teil hatte sich mit den Heiden rundherum verheiratet und hatte die Heidenverehrung vor der Babylonischen Gefangenschaft angenommen. Angesichts aller Warnungen von Jeremia verweigerten sie Jeremia anzuhören und sagten Jeremia, dass sie die Himmelskönigin anstatt Gott anbeten würden. Sie sind nach Aegypten geflohen und sind vom HERRN zerstört worden." (Siehe Jer. 44:17-19.) Der andere Teil ist entweder im Nahen Osten geblieben oder nach Judäa zurückgekehrt oder er wurde vor der Zeit Christi zerstreut. Die Bücher von Esra und Nehemia sind unsere besten Bezugsquellen, was die Ereignisse in Palästina unmittelbar nach der Gefangenschaft betreffen. „Im ersten Jahr des Kores, des Königs in Persien..., daß er ausrufen ließ durch sein ganzes Königreich...und sagen... hat mir befohlen, ihm ein Haus zu bauen zu Jerusalem in Juda." - - Esra 1:1,2. Auf diese Weise sind die 70 Jahre Gefangenschaft in Babylonien zu Ende gegangen und die Wiederaufbauzeit hat im Land von Juda begonnen. Beachten Sie den Ausdruck „in Juda", das die Anwendung des Wortes ‚Juda’ zeigt und eher ein Land als den Stamm bezeichnet. Wir fahren jetzt mit Pachkofky fort: „Ein anderer Teil Judas, der nach der Abschiebung nach Babylonien in Palästina zurückgeblieben ist, hatte mit allen nach Palästina zugezogenen Heiden Mischehen geschlossen. Geschichte zeichnet folgendes  über diese Leute auf: ‚Die Edomiter, die Asdoditer, und die Samariter haben Mischehen mit der älteren jüdischen [sic] Bevölkerung geschlossen, ein im Land gebliebener Restbestand trotz alledem was geschehen war.’ Diese heidnischen Mischlingsleute haben den zurückkehrenden Verbannten aus Babylonien einen freundlichen Empfang gegeben." - - S. 16. Genau genommen war „die ältere jüdische Bevölkerung" immer noch Judahiten, Benjamiten und Leviten; aber aufgrund ihrer Mischehe mit Nichtisraeliten sind sie ein Mischvolk geworden. Zuvor hat es keine schwerwiegende Vermischung des Hebräertums mit anderen Religionen gegeben.

Bertrand Comparet gibt uns eine Perspektive zu diesem Thema in seinem Büchlein „Your Heritage": „Jesus hat die Juden wegen ihrer Abtrünnigkeit und wegen der Aufhebung von Gottes Gesetzen zugunsten von der Tradition der Aeltesten zurechtgewiesen. Dieses talmudische Judentum war sehr unterschiedlich von der Religion die wir im Alten Testament vorfinden. Der verstorbene Rabbiner Stephen S. Wise, Oberrabbiner der Vereinigten Staaten von Amerika, hat es so deutlich ausgedrückt, dass ich seine Worte nicht aufbessern kann. Er hat gesagt: ‚DIE RüCKKEHR AUS BABYLONIEN UND UND DIE ANNAHME DES BABYLONISCHEN TALMUDS KENNZEICHNEN DAS ENDE DES HEBRAERTUMS UND DEN ANFANG DES JUDENTUMS.’" Weil die wahre Alte Testamentsreligion die Religion der echten Hebräer (NICHT JUDEN) war, hatte der fachkundige Rabbiner völlig Recht es ‚Hebräertum’ zu nennen und anzumerken, dass es zu seinem Ende kam als der Talmud (damals genannte Tradition der Aeltesten) angenommen worden ist; und dass dies der ANFANG EINER NEUEN RELIGION WAR - - ‚JUDENTUM,’ (oder BABYLONISMUS.)" - - Seiten 41,42. Psalmen 50:16 und 17 liefert eine interessante Vorausschau auf diese Entwicklung: „Aber zum Gottlosen spricht Gott: "Was verkündigst du meine Rechte und nimmst meinen Bund in deinen Mund, so du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich?" Es wird von jüdischen Gelehrten weiter zugegeben, dass Juden ein Mischvolk bilden. Pastor Dan Gayman sagt in seinem Heftchen mit dem Titel „The Two Seeds of Genesis 3:15" aus: „Jesaja 34:5 beschreibt einen Teil der esau-edomitischen Herkunft und nennt ihn Edom, das verbannte Volk... Herodes war ein Edomite und Sie wissen, dass er angeordnet hat, dass männliche Kinder vom Samen der Verheißung, vom Samen der Frau zerstört werden. Die Herodianer waren Idumäer und Idumäer waren Edomiter. Die Jüdische Enzyklopädie, 1925, Band 5, Seite 41 sagtEdom ist das modere jüdische Volk’. Das ist auch von der „Biblica Enc., Band 2, Col. 1187" bestätigt." - - S. 17. Es muss erkannt werden, dass diese edomitische Verbindung hauptsächlich auf die sephardischen Juden des Nahen Ostens zutrifft und und nicht unbedingt auf die aschkenasischen Juden Südrußlands.

David Chilton wiederholt Gaymans Vermerk in einem Artikel mit dem Titel „The Beast and the False Prophet (Revelation 13)". „Es ist wichtig daran zu denken, dass Judentum nicht Alttestamentsreligion ist, sondern eher eine Ablehnung des Bibelglauben ganz und gar zugunsten von pharisäischen, talmudischen Irrlehren. Wie viele moderne Kulte behauptet es sich auf die Bibel zu beruhen; aber seine eigentliche Autorität kommt von Menschenlehren. Jesus gab deutlich zu verstehen: Judentum lehnt Christus ab, weil es Moses zurückweist...(Siehe Matth. 5:17-20; 15:1-9; Markus 7:1-13; Lukas 16:29-31; Johannes 5:45-47; 8:42-47)." - - Juni 1985 Ausgabe von Foundation Commentator, S. 4. Howard B. Rand sagt in seinem BüchleinDavid’s Greater Son": „Wir versichern eindeutig, dass wir zufolge einer sorgfältigen Untersuchung von Ahnentafeln und einer Analyse von verschiedenen Völkergruppen, deren Abstammung bis auf Juda zurückgeht, Juden finden werden, und das in einer Gruppe von Nachkommen Judas allein - - und in diesem Fall zufolge einer Blutsmutation. Die Herkunft der Juden geht in Wirklichkeit nicht der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft voraus." - - S.10. (Für Rand ist ’Mutation’ eine schlechte Wortwahl. ‚Rassenunzucht’ oder ‚Rassenvermischung’ wären eine bessere Wahl gewesen, da ‚Mutation’ gewöhnlich eine genetische Aenderung von chemischer Natur bedeutet, nicht gemischtrassischer Geschlechtsverkehr.) E. Raymond Capt stellt mit einer Schlussnotierung zu diesem Thema in seinem Buch „Missing Links Discovered In Assyrian Tablets" dar: „Nachdem das Babylonische Reich von Kyros, König der Perser, überworfen worden war, wurde den verbannten Judäern erlaubt in ihr Heimatland zurückzukehren. Von den ursprünglich hunderttausend Gefangenen [Capt muss hier die Verlorenen Stämme mit einschliessen], haben weniger als 50,000 die Einladung nach Palästina zurückzukehren angenommen. Es ist dieser ‚Ueberrest’, der als ‚Juden’ bekannt geworden ist. Ein Name, der ‚Ueberest von Juda’ bedeutet und hat sich nie auf irgeneine semitische Völkergruppe vor der Babylonischen Gefangenschaft bezogen. (Der Name ‚Jude’ ist eine Fehlübersetzung von den ‚Ioudaios’, was 'aus' oder 'von sein’ bedeutet: wie aus einem Land - - Judäa, und ‚Ioudaismos’, bedeutet Judentum: die Religion Judas. Der Name ‚Jude’ kann nicht verwendet werden, um irgendeinen anderen der ‚Verlorenen Stämme’ zu kennzeichnen.)

Es sollte auch hervorgehoben werden, dass die große Anzahl der Verlorenen Stämme nie nach Palästina zurückgekehrt ist, in Widerspruch was einige Forscher behauptet haben. Wie später erklärt werden wird, wurde Palästina nach der Gefangenschaft von Juda, Benjamin, Levi und kleine Ueberbleibsel der anderen Stämme bewohnt. „Edomiten haben sich während der Babylonischen Gefangenschaft in Jerusalem niedergelassen und sind mit den Babyloniern, die mit den Israeliten und mit den zurückkehrenden Judäern gemeinsam nach Palästina gewandert waren, als die ‚Nation der Juden’ bekannt geworden. Modernes Judentum schliesst eine weitere Vermischung mit mongolisch- türkischen Völkern ein (Khasarisches Königreich Rußlands, das ein wenig Eindringen von Hebräerjuden aus der Diaspora enthielt). Eine große Mehrheit der heutigen Juden sind nur Semiten in der Umgangssprache," - - S. 93.

‚Jude’ ist offenbar die Kurzform von ‚Judäer’ und nicht ‚Judahite’, weil das Wort auf alle Einwohner Judäas zutrifft, einschliesslich Kanaaniter und Israeliten. Hier haben wir den Anfang der großen Nachahmung: der Anspruch dieser als Juden bekannten Personen als Israel, das "auserwählte Volk’ anerkannt zu werden. Wie hier gezeigt werden wird, kann dieser Anspruch nicht aufgrund der Herkunft von den Stämmen Israels gemacht werden. Da die überwiegende Mehrheit (85 – 95%) des modernen Judentums aus jener khasarischer (aschkenasischer) Abstammung (die überhaupt kein israelitisches Blut enthalten) bestehen, ist der Stammsitzanspruch der Zionisten auf das Land Palästina bestenfalls lächerlich. Die politischen Folgen dieser Tatsache können nur katastrophal für den Zionismus sein, während wir uns den Endzeiten nähern. Können Sie Sie sich vorstellen, dass Jerry Falwell und Pat Robertson und alle anderen zionistenfreundlichen Fernsehprediger die Wahrheit vor Amerikas Christen bloßstellen würden und dass die Juden Betrüger seien, die das israelitische Erbe vom christlichen Amerika stehlen wollen? Wahrscheinlich nicht. Die historische Verdunkelung wird weitergehen, aber sie wird nicht erfolgreich sein. Wie ein Dichter sagte: Lügen haben kurze Beine. Das Buch Esra liefert viel wertvolle Information bezüglich der Bemühungen von den Judahiten nach der Gefangenschaft ihre Abstammung rein zu halten. Das Erste, was Esra getan hat war, dass er eine Ahnentafelregistration beauftragt hat, und diejenigen, die nicht beweisen konnten, dass sie reinrassige Judahiten waren, wurden von der Priesterschaft ausgestossen. (2:62) Zusätzlich wurden alle nichtisraelitischen Ehefrauen und der Nachwuchs aus ihren Ehen weggesteckt und aus dem Gebiet ausgestossen. (10:2,3). Das Buch Nehemia verzeichnet dieselben Ereignisse (7:64; 13:22). Es ist für uns jedoch wahrnehmbar, dass trotz dieses Hausputzes einige Mitglieder der Priesterschaft ihre verbotenen Affären wiederaufgenommen haben, und zur Zeit Christi, 450 Jahre später, nicht alle Pharisäer, Führungsfraktion der Priesterschaft, reinrassige Israeliten waren. Das bedeutet allerdings nicht, dass sich die gewöhnlichen Leute von Juda, Benjamin, und Levi genauso der Mischehe schuldig gemacht haben wie diese Priesterschaftsfraktion. Wenn wir in der Tat an Beweis mangeln würden, müssten wir mit Vertrauen annehmen, dass sowohl Josef, als auch Maria reinrassische Israeliten waren und höchstwahrscheinlich von einfachen, frommen Familien abstammten, die sich traditionell nicht an Sünden von denen in Machtstellungen und Positionen grosser Versuchung beteiligten. Die Tatsache, dass das Neue Testament Wert darauf legt Josefs Genealogie bis Adam hin aufzuzeichnen ist Beweis, dass Matthäus (Kapitel 1) und Lukas (Kapitel 3) die Genealogieangelegenheit sehr ernst genommen hat, obwohl einige Priester sie nur als eine Regel betrachtet haben gegen die versstoßen und/oder nicht beachtet werden kann. Eine ähnliche Situation hat sich bis heute innerhalb der Katholischen Kirche erhalten, worin einige Diözesen (zum Beispiel San Diego) Homosexuelle innerhalb ihrer Reihen zulassen, obwohl Homosexualität vom Alten Testamentsgesetz strengstens untersagt ist. Wir stellen hier fest, dass der herkömmliche Katholike von so einer Glaubens- und Morallässigkeit empört ist. (Verderblicher Einfluss auf das Priestertum ist eine voraussichliche Entwicklung, wie es der Fall mit allen Staatskirchen ist.) Das einzig übrig gebliebene Alttestamentbuch das auf diesen Zeitraum passt, ist das Buch Ester; aber bevor wir mit dem Buch Ester fortfahren, müssen einige Argumente in Bezug auf den Kulturwandel, der sich unter den Judahiten zu der Zeit zugetragen hat, vorgetragen werden. Die hebräische Sprache ist wegen der Deportation des größten Teil Israels aus Palästina nicht mehr gebraucht worden. Sie wurde mit der syrischen Sprache, Aramäisch ersetzt, welche dem Hebräischen sehr ähnlich sein soll. Aramäisch ist die Sprache, die in Judäa zur Zeit Christi gesprochen worden ist.

Es war auch während der Gefangenschaft Judas, dass die Synagoge in Erscheinung getreten ist. Da der Große Tempel von Jerusalem zerstört worden ist, haben die zerstreuten Gemeinden von Judahiten kleinere Gebäude errichtet, um ihren Gottesdienst zu halten. Anscheinend hat es zuvor nur diesen einen Tempel gegeben. Die Israeliten, die zu weit weg vom Tempel gewohnt hatten, um am Sabbat dorthin zu gehen, haben wohin auch immer sie ihre Arbeitsgruppen über das mosaische Gesetz abhalten wollten, zusammenkommen müssen. Die Synagoge ist offensichtlich der Vorläufer der christlichen Kirchen gewesen. Was hier vorher auf Hebräertum verwiesen worden ist, wird korrekterweise Mosaismus genannt, weil Moses der eigentliche Ersteller und Verwalter des alttestmentlichen Gesetzes ist. Vor Moses hat es kein kodifiziertes Gesetz gegeben und die Hebräer waren vielmehr eine eigene Kulturgruppe als eine eigene Religionsgruppe. Das ist von Moses geändert worden. Es ist der Mosaismus der immer irrtümlicherweise als Judentum bezeichnet wird. Das Judentum führt seine Ursprünge auf die Sadduzäer, Schriftgelehrten und Pharisäer zurück, wie später gezeigt werden wird. Es waren diese Sekten, die Mosaismus soweit geändert haben, dass Jesus ihre Lehren als „die Aufsätze der Aeltesten" verurteilt hat. Diese Tatsache ist von äußerster Wichtigkeit, wenn man den historischen Betrug aufdeckt, und dieser Betrug wird von denen begangen, die sich Juden nennen. Mosaisches Gesetz ist von den Schriftgelehrten und Pharisäern geändert worden. Die Rabbiner sind die Erben dieser Aufsätze. Der Talmud ist das schriftliche Verzeichnis dieser Aufsätze; und Judentum ist die religiöse Philosophie und Kultur, die das direkte Ergebnis dieser Aufsätze ist. Weiterhin sind zahlreiche, weitere Sekten entstanden, von denen viele ihre eigenen nichtmosaischen und sogar antimosaischen Lehren entwickelt haben, das auf die Zerstreung der Judahiten aus Babylonien nach Alexandrien, Aegypten zurückzuführen war. Indem wir diese bedeutenden Kulturänderungen beachten, lassen Sie uns mit unserer Geschichte des Hauses Juda fortsetzen. Das Buch Ester erzählt die Geschichte von einer benjamitischen Frau (Ester 2:5-7), die von König Ahasveros von Persien (wahrscheinlich Xerxes I) als Frau genommen worden ist. Es ist die Geschichte ihrer Treue zu ihrem Volk, so gut wie die Geschichte von Mardochais Treue zu seinem Volk (Israel). Das Buch Ester stellt die Art der Intrigen sehr gut dar, die sich innerhalb der Regierungssäle ereignen, wenn verschiedene Gruppen von Leuten mit der Herrschaft um Macht und Einfluss konkurrieren. Das Judentum hat das Buch Ester als ihr eigenes angenommen und feiert das Purimfest, das Mardocais Sieg über Haman, den Agagiter (Amalekiter) gedenkt, der ein Bewerber mit Mardocai um den Einfluss über Ahasveros war. Das Buch Ester zeichnet auf, dass Mardocai ein Benjamite ist. Der Text macht kein großes Thema daraus, ob er reinrassisch ist oder nicht; aber Josephus, der Judahite und Historiker, erzählt uns, dass Mardocai sich geweigert hat Haman seine Ehrerbietung zu erweisen, weil Haman ein Amalekiter war; und die Amalekiter waren immer Israels erbitterter Feind gewesen. (Kapitel 6, Jüdische Altertümer). Mardocai ist deshalb ein reinrassischer Judahite und daher kein Jude. In der Tat fährt Josephus mit dem Thema des Alten Testaments fort, indem er die Abstammung Israels Führerschaft sehr sorgfältig belegtDiese Abstammung ist immer von der Abstammung der umliegenden Kanaaniter getrennt gehalten.

Ester hat ihr eigenes Schicksal mit großer Tragik betrachtet, denn als eine rassenbewusste Israelitin konnte sie nur in sehr viel Verzweiflung sein. Mit ihren eigenen Worten: „Und ich will zum König hineingehen wider das Gebot; komme ich um, so komme ich um." - - Est. 4:16. Ihre offensichtliche Wahl ist einfach: entweder mit dem König liegen oder vor seinem Zorn stehen. Das Schicksal Israels war immer von der Wahl unserer Frauen abhängig gewesen.

(Es sollte hier darauf hingewiesen werden, dass einige Identitätsforscher, Bertrand Comparet und Wesley Swift, das Buch Ester als eine Fälschung, eine Erfindung jüdischer Autoren halten, die diese Geschichte in die Bibel setzen wollten. Die in der Bibel aufgezeigte Geschichte beeinträchtigt jedoch überhaupt nicht die israelitische Botschaft.)

Eine Sache ist aber eindeutig. Das Mischlingskind eines Israeliten und eines

Nichtisraeliten würde ein Jude sein, kein Israelite. Das ist das unbestreitbare Gesetz des Alten Testaments. Beide Elternteile eines Israeliten müssen aus reisrassischer Abstammung sein oder er/sie kann kein Israelite sein. So einfach ist das. Nur ein solches Kind kann von den „auserwählten" sein. Alle anderen, die den Anspruch erheben, sind Betrüger.

Josephus hat für uns die die besten, verfügbaren Unterlagen zwischen der Zeit

Esters bis zur Zeit der Makkabäer. Lassen Sie uns mit Josephus weitermachen, wo er die Geschichte Esras (Esdras) und Nehemias erzählt. Er dokumentiert Judahitens tapferen

Kampf ein getrenntes Volk und Königtum zu bleiben. (In dieser Hinsicht ist es intersassant zu erwähnen, dass das Judentum, wie man es von ihrem Mischlingsstand erwartet, nur erfordert für die Mutter jüdisch zu sein, um das Kind als einen Juden zu betrachten. Das ist offensichtlich eine antimosaische Tradition! – und deshalb Anti-Israel und bibelfeindlich!)

Zwei wichtige Ausagen werden in Kapitel 5 der „Altertümer" gefunden: „...Esdras...war

mit den Gesetzen Moses sehr erfahren..." Das zeigt uns, dass zu dieser Zeit mosaische Gesetzkenntnis noch etwas verehrtes und geachtetes war, trotz gelegentliche Fehltritte der Priesterschaft.

Josephus sagt zur Bestätigung von unserer Nachverfolgung der Geschichte der Zehn Verlorenen Stämme: „weshalb nur zwei Stämme in Asien und Europa den Römern unterliegen, während die zehn Stämme bis jetzt über den Euphrat hinaus sind, und eine ungeheuere Anzahl sind, die nicht geschätzt werden kann."

Kapitel 6 der Altertümer bestätigt die Existenz von König Ahasveros, eine von vielen bezweifelte Tatsache, darunter auch Douglas Reed, Autor von „The Controversy of Zion". William Whiston, Uebersetzer der „Complete Works of Josephus" sagt in einer Anmerkung: „fast alle Einwände gegen dieses Buch Ester verschwinden, wenn wir diese Geschichte unter Artaxerxes Longimanus einordnen, wie es sowohl Septuaginta Ausleger, als auch Josephus tun."

Das Buch Ester hört ungefähr um 450 bis 430 v. Chr. auf. Wir müssen uns wiederum zur säkularen Geschichte (Josephus, Plinius und Philo, dem alexandrinischen Judahiten) und den Apokryphen, so gut wie zu anderer Literatur der Judahiten, so wie der Pseudepigraphie und den Schriftrollen vom Toten Meer wenden, um die Geschichte der Judahiten von diesem Zeitpunkt bis zur Zeit Christi zu berichten. Die Pseudepigraphien müssen von den Apokryphen durch die Tatsache unterschieden werden, dass sie weder von Protestanten noch Katholiken als kanonisch betrachtet werden, obwohl sie trotzdem israelitische Literatur sind.

Die Geschichte des Haus Juda von 430 v. Chr. bis zur Zeit Christi ist in vier Perioden eingeteilt:

Die Persische Zeit, 430 bis 332.

Die Griechische Zeit, 331 bis 167.

Die Makkabäische Zeit, 166 bis 63.

Die Römsche Zeit, 63 bis Christus und danach.

Wir fahren mit Josephus fort:

Kapitel 8 erzählt wie die Syrier von Alexander, dem Großen besiegt worden waren und wie die Judahiten eine Verbindung mit ihm geschlossen haben. Für unsere Dokumentation der Ahnengeschichte dieser Judahiten ist eine Aussage von Bedeutung, was die Samariter betrifft, eine Gruppe Syrier, die genau nördlich Judäas gewohnt haben: „...die Samariter... in Anbetracht dessen, dass Alexander die Juden [sic] sehr anerkannt hatte, hat er sich entschieden sie als Juden zu bekennen; denn das ist die Bestimmung der Samariter, wie wir schon irgenwo verkündet haben, dass wenn die Juden in Not sind, sie sich weigern ihre Verwandten zu sein, und dann gestehen sie die Wahrheit ein; aber wenn sie wahrnehmen, dass ihnen ein Glücksfall widerfährt, täuschen sie sofort vor mit ihnen Umgang zu pflegen, und sagen, dass sie ihnen zugehören, und leiten ihre Genealogie von der Nachkommenschaft Josefs, Ephraims und Manasses ab."

Das jüdische Doppelspiel ist heute für uns ebenso offensichtlich, denn in Amerika

loben sie eifrig die „Trennung von Kirche und Staat", während sie in Israel jüdische Despoten sind, die eine jüdische Theokratie praktizieren.

Wir bekommen hier in der Samaritergeschichte einen weiteren Anhaltspunkt wie die Betrügergruppe entstanden ist. Abermals ist die Wortverwendung für ‚Jude’ anstatt ‚Judahite’ oder auch ‚Judäer’ von dem Uebersetzer ein gutes Beispiel, dass charakteristische Unterschiede nicht eingehalten worden sind. Das englische Wort ‚Jew’ ist erst viel später in der Geschichte entstanden, als die Verwechslung der Begriffe ‚Judäer’ und ‚Judahite’ von verschiedenen Historikern Binsenwahrheit geworden war. Das deutsche Wort ‚Jude’ unterliegt denselben Problemen. Die Samariter waren als Nachahmer der Judahiten von Außenstehenden einfach als Judäer anerkannt. Sie haben solchen Anspruch gemacht, es sei natürlich dass es davon keinen politischen Gewinn gäbe. Viele dieser Samariter sind letztendlich in das Judentum verschluckt worden, obwohl ihre Abstammung höchstwahrscheinlich aus Mischlingsisraeliten vom Stamm Josef bestanden hat.

Sogar zu diesem Zeitpunkt haben sich die Judahiten selbst als „Juda", nicht als Judäer bezeichnet. Eine gute, moderne Parallele ist das Wort ‚German’, das ausschließlich von Außenstehenden verwendet wird, um auf das deutsche Volk zu verweisen, das auf sich selbst als ‚Deutsch’ bezieht. Das griechische Wort ‚Ioudaios’, das Judäer bedeutet, ist eine falsche Uebersetzung für Jude, denn das Wort ‚Jude’ würde eine unterschiedliche Bedeutung als ‚Judäer’ oder ‚Judahite’ einschliessen.

W.G. Finlay, verstorbener Herausgeber der Zeitschrift, ‚THE COVENANT MESSAGE’, hat dieses in Bezug auf diese große Nachahmung zu sagen: „Nach Josephus - - Jüdische Altertümer - - ist der Name ‚Jude’ zuerstmit dem entstanden, was allgemein ‚die Rückkehr aus der Babylonischen Gefangenschaft’ genannt wird...Ich schätze es als bedeutungsvoll ein, dass vor dieser Zeit das Wort ‚Jude’ unbekannt war. Warum gibt es im masoretischen Text - - der ein jüdisches Werk ist - - keine Bezugnahme auf ‚Abraham den Juden’ oder ‚Moses den Juden’? Das sagt uns sicherlich etwas, aber so wenige sind bereit ihre Augen zu öffnen und das Ausmaß dieser Maskerade zu sehen, die so eine verheerende Auswirkung auf das WAHRE Israel Volk hat."

W.N. Saxon, sagt in seinem Büchlein „The Mask of Edom": „Judentums Maskerade als biblisches Juda und überdies als ganz Israel - - das ist Grundlage von Jüdischem Nationalismus - -wird offenkundig Nachahmung, wenn es nebeneinander mit der Geschichtsaufzeichnung der wahren Häuser Israels und Judas gestellt wird. Sogar eine Kurzzusammenfassung wird den Gegensatz zwischen den Nachkommen biblischen Jakob-Israels gegenüber der Fremdnachkommenschaft der geheimen Verbindungen zeigen, die nicht nur auf das Gelobte Land, sondern auch den auf den gleichen Namen und Erbe Israels Anspruch erheben." - - S. 8.

In den Psalmen wird der Neid der Kanaaniter über die Israeliten und ihr Erbe aufgegezeichnet: „Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, richten den Kopf auf. Sie machen listige Anschläge gegen dein Volk und ratschlagen wider deine Verborgenen. "Wohl her!" sprechen sie; "laßt uns sie ausrotten, daß sie kein Volk seien, daß des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!" Denn sie haben sich miteinander vereinigt und einen Bund wider dich gemacht,..." - - 83:2-5. Aber dieser Neid ist nicht mehr als die Begierde nach dem Zurückgewinn des Erbes, das Esau auf so dumme Weise und unerschütterlich verweigert hat. Die Edomiten sind gegen das wahre Israel vereinigt, weil Esau, der immer noch in Aufstand gegen Gottes Gesetz steht, der Vorfahre und die treibende Kraft hinter Edom und dem Judentum ist.

Neben Josephus, I und II Makkabäer erzählen uns von den Führungskämpfen der Judahiten, um sich von griechischer Vorherrschaft zu befreien. Sie sollten in Verbindung mit Josphus gelesen werden, um ein vollkommenes Verständnis der Schwierigkeiten hinsichtlich interner Zankerei, kanaanitischer Intrigen und ausländischen Militärandrohungen zu bekommen, das den Judahiten gegenübergestanden hat. (Der Leser sollte verstehen, dass was hier in diesem Kapitel wiedererzählt wird ist bloß eine kurze Schilderung dieses Geschichtszeitraums, und nur die größten Hauptpunkte werden besprochen werden. Die Lesung von Josephus und Makkabäer ist sehr empfehlenswert.)

Nach dem Tod Alexander des Großen hat sich Judas Schichsal verschlechtert. Alexanders Reich ist unter seine Generälen aufgeteilt worden, und zwei von ihnen kämpften der Reihe nach um Judäa. Als Antwort auf den Einmarsch Antiochos des Großen, haben die Makkabäer revoltiert und zu Kosten von ständigem Krieg Unabhängigkeit von den Griechen erreicht.

Während dieser Zeit hat es ständige Kämpfe um die Hohe Priesterschaft unter den

unter den Judahiten gegeben, und das Intrigenspiel hat zu einem Fraktionsbündnis mit

Antiochos geführt, während die andere Fraktion sich mit Ptolemäus von Aegypten ver-

bündet hat. Es war zu der Zeit, dass die als Sadduzäer, Pharisäer und Essäer bekanntenten Sekten entstanden sind; und die Geschichte des Haus Judas kann nicht verstanden werden ohne der Einsicht des Machtkampfes, der unter ihnen vorgegangen ist.

In Kürze, die Sadduzäer können als griechenfreundlich gelten. Die Sadduzäer haben sich aus der Oberklasse der Judahiter und dem regierenden Hohen Priester zusammengesetzt. Diese waren einflussreiche Leute mit politischen Machtstellungen. Ziemlich wahrscheinlich haben sie die weltoffene Lebensart der Griechen mit ihren Partien und Schauspielen und Kultiviertheit gegenüber den strengen Lehren des mosaischen Gesetzes bevorzugt. Die Pharisäer andrerseits haben über das gewöhnliche Volk Juda geherrscht; und es scheint, dass ihre Macht nicht zu verleugnen war. Einige der judahitischen Führer, wie zum Beispiel Johannes Hyrkanos und Alexander Jannaios, hatten ihnen das Leben schwer gemacht, indem sie sich den Pharisäern entgegengestellt hatten. Die Essäer schienen eine klösterlichere Gruppe zu sein, die einen Sektor der Zönobiten eingeschlossen hat. Dieser schwört das Gelübde der Ehelosigkeit. Es sind offensichtlich die Essäer, die ihr israelitisches Erbe am ernsthaftesten genommen haben.

Die Samariter haben vorerst ihren Anspruch auf die Blutsverwandschaft mit Juda

brochen, nachdem sie die Schwierigkeiten der Judahiten gesehen haben.

Judas Makkabäus ist als ein großer spiritueller und militärischer Anführer aufgestiegen und hat Antiochos erfolgreich zurückgeschlagen und hat sogar die Idumäer und Ammoniter im Süden besiegt. Judas war so erfolgreich, dass er fast das ganze Gebiet, das den Zwölf Stämmen vor der Gefangenschaft gehört hat, zurückgewonnen hätte!

Aber die Priesterschaft ist immer mehr in Korruption geraten. Josephus erzählt:

„Alkimus, der nicht vom Hohen Priestergeschlecht abstammte," ist Hoher Priester ge-

geworden. Der fortdauernde Krieg hat Judas spirituelles Leben stark strapaziert. Die Situation ist immer schlechter geworden bis schließlich Antipatros, ein Idumäer, Einfluss mit Johannes Hyrkanos, einem Makkabäer, erhalten hat. Antipatros überredete Hyrkanos Idumäa zu erobern und Judäa und Idumäa ein Königreich zu machen, und hat auf diese Weise darauf abgezielt die Bevölkerungen wieder zu vermischen. Es war zu diesem Zeitpunkt, an dem die Idumäer judaisiert worden sind, denn eine völlig judahitische Priesterschaft hätte nie Idumäer als Mitbürger angesehen. Zu dieser Zeit hatte der babylonische Einfluss auf die Schriftgelehrten und Pharisäer nichtisraelitische Mitglieder bereits aufnehmen lassen, ansonsten hätte Alcimus nie Hoher Priester werden können. Infolgedessen hat Hyrkanos ihnen erlaubt in ihrem Land zu bleiben, wenn sie sich der Beschneidung unterzögen und den religösen Regeln und Vorschriften der Hohen Priester unterlägen.

Das war natürlich eine katastophale Entwicklung, was die Unterscheidung zwischen Judahiten von Kanaanitern anbelangt. In einer Anmerkung an Josephus sagt der Uebersetzer Whiston: „Dieser Bericht über die Idumäer, dieBeschneidung zugelassen haben, und das ganze jüdische [pharsäische]Gesetz, wird von dieser Zeit oder den Tagen von Hyrkanos von ihrer ganzen, anschließenden Geschichte bestätigt...Ammonios, ein Grammatiker sagt: - - ‚Die Juden [Judäer]sind so von Natur aus und von Anfang an, während Idumäer von Anfang an keine Juden waren, sondern Phönizier und Syrier; aber nachdem sie von den Juden unterdrückt worden sind und gezwungen worden sind sich zu beschneiden, und sich in eine Nation zu vereinen, und denselben Gesetzen zu unterliegen, sind sie Juden genannt worden.’ Dio sagt auch: - - ‚Jenes Land wird auch Judäa genannt, und die Leute Juden; und dieser Name wird so viele wie ihre Religion annehmen gegeben, obgleich sie aus anderen Ländern  sind.’" - - Altertümer, Kapitel 9.

Was für ein hervorragender Kommentar und Nachpüfung unseres Hauptarguments: dass ein nichtisraelitisches Volk, Juden genannt, einige israelitische Sitten aufgrund ihrer Mischlingsverwandschaft mit Israel, übernommen hat und sich zu eigen gemacht hat! Es wird hier auch deutlich ausgedrückt wie die Unterscheidung zwischen Judahiten (Israeliten) und Judäer verschwommen ist, letzten Endes in Vergessenheit geraten ist, um beide mit dem Wort ‚Jude’ zu ersetzten! Hätten in der Tat diese Entwicklungen nicht stattgefunden, wäre die Prophezeiung bezüglich Israels verlorener Identität nie erfüllt worden. Während die heutigen Juden, die Erben der „Aufsätze der Aeltesten" von diesem Tag an den Weiterbestand mit Israel beansprucht haben, hat wahres Israel, die Angelsachsen plus der Ueberrest von Juda letztendlich vergessen wer sie seien und und hat seine Identität verloren!

Es ist eines der wichtigsten Kennzeichen Israels, dass Gott die Vergesslich- keit des wahren Israel voraussagt. Die Angelsachsen haben tatsächlich ihr wahres Erbe vergessen. Im Gegensatz haben die Juden immer Anspruch erhoben das Auserwählte Volk zu sein! Also, wer ist ist das wahre Israel, diejenigen, die Prophezeiung erfüllen oder diejenigen, die sie nicht erfüllen?

Aristobulos I ist Johannes Hyrkanos Nachfolger gewesen und dann Alexander Jannaios, der ein äußerst grausamer und korrupter Herrscher war. Er hat das Töten vieler seiner eigener Leute zur Gewohnheit gemacht und es heisst, er sollte einst achthundert Judahiten gekreuzigt haben und ihren Frauen und Kindern die Kehle aufgeschlitzt haben, während sie von ihren Kreuzen zusahen!

Alexander ist von seiner Frau Alexandra nachgefolgt worden. Sie hat einen

Bund mit den Pharisäern geschlossen. Sie hat das gemacht, weil ihr Alexander an seinem Totenbett gesagt hat, dass seine ganzen Schwierigkeiten auf den Widerstand zu den Pharisäern und den Beitritt der Reihen mit den Sadduzäern zurückzuführen waren. Daher hat er ihr geraten die Feindseligkeiten mit den Pharisäern einzustellen, falls sie sich wünschte nicht in dieselbe Tragik zu geraten.

Alexandras Nachfolger war ihr Sohn Hyrkanos III. Hyrkanos III und sein Bruder Aristobulos II haben sich aber um den Thron gestritten, Aristobulos II hat erkannt, dass die Nation von Nichtisraeliten übenommen wurde. Dann aber sind die Römer auf die Bühne getreten und haben einen Vertrag mit Hyrkanos III und Antipatros, dem Idumäer, abgeschlossen und haben somit Aristobulos II besiegt.

Nach Hyrkanos III Tod, haben sich seine Söhne abwechselnd um die Herrschaft gestritten, aber Antipatros hat zwei von ihnen ermordet und schließlich seinen eigenen Sohn Herodes als Herrscher von Judäa eingesetzt. Juda war auf seinem Tiefpunkt angelangt. Um 60 v. Chr. wurde Herodes, der Große, ein halbblütiger, idumäischer Jude (jetzt ist das Wort richtig angewendet) Pretrach Judäas, ein Steuereinnehmer für die Römer.

Dieses endete der Judahiten tapferen Kampf um ein eigenmächtiges, getrenntes Volk und Kultur zu bleiben. Es ist für uns wichtig zu erkennen, dass sich der Kampf um die Bewahrung der genealogischen Reinheit Israel bis zur Zeit Christi fortgesetzt hat. Trotz der ganzen Verdorbenheit und Erbgutvermischung in den höheren Rängen, hat es immer noch einige zahlreiche, reinrassige, beschützte Gruppen von Israeliten in und um Judäa  gegeben, besonders vom Stamm Benjamin. Eine dieser als Nazareth bekannte Ansiedelung sollte die Heimat Jesu, des Messias werden.

Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft, musste der Rest des Haus von

Juda seine Funktion erfüllen, um den Messias in die Welt zu bringen. Seine Führerung ist bis zur Zeit Christi von einer Reihe Propheten, Priester, Könige, Priester-Könige und Nationalhelden anerkannt worden. Um einmal festzuhalten, wird die Reihenfolge der reinrassischen Judahiten, die das Haus von Juda während dieses Zeitraums regiert haben:

 

Die Reihenfolge der Führung der Judahiten

Judahitische Führer Begleitender zeitgenössischer Führer

Persische Zeit

Serubabel Kyros

Esra (Esdras) Darius

Nehemia Xerxes

Eliasib Kyros (Artaxerxes Longimanus)

Judas "

Johannes "

Griechische Zeit

Jaddua Alexander der Große

Manasse Ptolemäus (Sohn von Lagus)

Onias I „

Simon „

Eleasar Ptolemaios II Philadelphos

Die Ptolemäer sind die griechischen Könige Aegyptens die nach Alexander

dem Großen herrschten. Ptolemaios II Philadelphos hat Eleasar den Auftrag gegeben die hebräischen Bücher ins Griechische für die alexandrinisch-hebräische Gemeinde zu über-setzen. Eleasar Eleasar hat 70 - - oder eventuell zweiundsiebzig – Schriftgelehrte nach Alexandrien geschickt. Sie haben was jetzt die Septuaginta genannt wird, hervorgebracht.

Es ist eine Uebersetzung der Tora, der fünf Bücher Moses ins Griechische (260 v. Chr.).

Manasse Ptolemaios II Philadephos

Onias II Antiochos der Große von Syrien

Joseph „

Hyrkanus „

Onias III (Menelaus) „

Jesus (Jason) Antiochos IV Epiphanes

(Antiochos Epiphanes zerstört Jerusalem in 168 v. Chr. und der

makkabäische Aufstand gewinnt damit die Unabhängigkeit für Juda zurück..)

Mattathias Antiochos IV Epiphanes

Judas Makkabäus „

Alkimus (Jakim) „

Onias IV (floh nach Aegypten) Ptolemaios Philometor von Aegypten

(Die Essäer, Sadduzäer und Pharisäer kämpfen um Religions- und Zivil-

Vollmacht, 150 v.Chr.)

Jonatan Ptolemaios Philometor von Aegypten

Simon „

Johannes Hyrkanus II Ptolemaios Philometor von Aegypten

(Idumäer werden zu Judäer gemacht - - und werden zu Juden gemacht

wie der Ausdruck richtig verwendet wird - - zufolge der Unterordnung zu

judäischer Zivil- und Priesterherrschaft, 140 v. Chr.)

Aristobbulus I Ptolemaios Philometor

Alexander Jannaios „

Alexandra „

Hryrkanus III „

 

Römische Zeit

Aristobulus II Julius Cäsar

(Aristobulus II beseitigte seinen Bruder Hyrkanus III; aber er wurde später von

Antipatros, dem Vater von Herodes, vergiftet und somit wurde Hyrkanus III wieder

zum Thron verholfen.)

Hyrkanus III Julius Cäsar

(Hyrkanus III gewinnt den Thron mit Hilfe von Antipatros wieder. Er ist der

letzte Israelit, der Juda regieren wird. - - 63 v. Chr.)

Antipatros Julius Cäsar

(Antipatros wurde von Cäsar zum Anwalt Judäas eingesetzt. Das macht den

jüdischen Aufstieg über Israel kenntlich. Es erfüllt auch teilweise Isaaks Prophezeiung an Esau (Edom), dass Esau eines Tages Jakobs Joch von seinem Halse reißen wüde. (1. Mose 27:39-41.) Die vollständige Erfüllung dieser Weissagung hat nicht statt-gefunden bis der Schwindelstaat Israel 1948 gegründet wurde. Diese Geschichte wird in großer Einzelheit in Kapitel 12 behandelt.)

Herodes der Große Julius Cäsar

(Antigonos kämpft mit Herodes den Thron für Juda zurückzugewinnen, aber

ist erfolglos. Er wird von Marcus Antonius getötet.)

Es sollte die Funktion der „guten Feigen" des Haus Judas sein die Prophezeiung des Kommenden Messias zu erfüllen. Die „schlechten Feigen" hingegen sollten ein „Spott und ein Fluch" in den verschiedenen Ländern werden, in die sie verstreut wurden;

und die Juden, eine ganz und gar unterschiedliche Personengruppe sollten für die guten Feigen in Judäa Schwierigkeiten stiften und sogar für den Gottesmord am Kreuz verant-

wortlich sein. Sie sollten in Judäa (Palästina) bis 70 n. Chr. bleiben, bevor sie selbst zerstreut wurden.

Wenn die „schlechten Feigen" als die europäischen Nachkommen des Haus Judas, die zu ihrem Besten nicht in die Gefangenschaft gegangen waren, betrachtet werden, dann muss es offensichtlich sein, dass die Juden ebenso viel Einfluss auf sie hatten, denn alle nachfolgenden Nationen, einschließlich Rom und Griechenland, waren sehr von der jüdischen Staat im Staate-Methode beeinflusst. Die „Spott" und „Fluch" Redeweise muss ein Hinweis auf die Verdorbenheit der europäischen Monarchien sein, die mit den Juden Geschäfte zum Schaden ihres eigenen Volkes betrieben haben.

Die Zeit für den Messias is gekommen: Mosaismus in Judäa ist gewisser-

maßen tot. Judentum hat seinen Platz eingenommen. Die Pharisäer haben die Kontrolle über den Glaubenswandel und das Bürgerleben erhalten. Wahres Juda steht im Ueberlebungskampf. Juden eignen sich widerrechtlich Judas Anspruch auf den Bundesschluss an. Gott erscheint in menschlicher Gestalt, um Missverständ-

nisse aus dem Weg zu räumen.

 



Years-Days Hours:Minutes:Seconds
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Countdown to the Judgement Day
December 21st, 2012
(Why 2012?)

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